Neue Verkehrssündenahndung in Köln

Verkehrssünder, die in Köln ihre Knöllchen nicht bezahlen wollen, enthalten dem städtischen Haushalt fest eingeplante Einnahmen vor. Nun hat man sich entschlossen, mit drastischen Mitteln dagegen vorzugehen – die Parkkralle war vorgestern. Gestern habe ich zufällig diese Szene aus dem Fenster gefilmt:

Der fuhr nur einmal bei rot über die Kreuzung, das nächste Mal wird er geschoben – im Rollstuhl. Aber Fußgänger sollten auch vorsichitg sein:

Immerhin wird eine Matratze hingelegt – man will ja nicht, daß sich jemand ernsthaft verletzt. Nee nee – hier geht’s zu wie in der Serie „Alarm für Cobra 11“.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

11 Antworten zu “Neue Verkehrssündenahndung in Köln

  1. Es ist ja eigenwillig, dass diese von dir einsehbare Kreuzung den Filmemachern so gut gefällt. Wir sahen doch schon einmal „Filmschaffende“, die du vom Fenster aus und dann auch auf dem Boden der Tatsachen beachtet hattest.

    Gefällt mir

      • Also auch schon wieder zwei Jahre her. Ich hatte noch überlegt, unter welchem Schlagwort ich das finden könnte, aber nicht zu Ende gedacht. Jetzt habe ich in die Suche einfach mal „Verkehr“ geschrieben und dann kommt auch der Eintrag von 2014.
        Na kiek.

        Gefällt mir

        • Das hätte auch anders laufen können mit dem Tag „Verkehr“, mijn lewe Deern. Wer weiß, was Kollege Videbitis fürn Swienkram in den letzten Jahren gepostet hat..;-D

          Für Kollege Videbitis:
          Ich habe vor Jahren mal eine Folge „Alarm für Cobra 11“ geguckt, um mir sozusagen ein Bild davon zu machen. Welch ein belangloser Serienkrawall. RTL-Budenzauber. Zielgruppe: Sportbildeppen, die mit aufgemotzen PKWs die Reifen qualmen lassen, das „obergeil“ finden, den Gummigestank als wohligen Duft empfinden. (Fremdschämen sei erlaubt..;-)

          Mein Doppel-Carport! Mein Ferrari Testarossa und mein Lamborghini Countach! Und was kannst du bieten?..;-D

          Gefällt mir

          • Und dann wundert man sich gleichzeitig, daß sich junge Männer in der Stadt Rennen liefern und dabei zufällig im Weg stehende Passanten totfahren. Hier passiert das andauernd.

            Ich habe ein Velo-de-Ville – mit Hydraulikbremsen!! Da staunst Du!

            Gefällt mir

  2. Hm. Dem kann ich gar nichts abgewinnen und bei Serien dieser Art reicht schon der Trailer/Programmhinweis, um mich für immer woanders hin zu wenden.
    Wie oft haben sie denn diese Szene wiederholt? Wenn man das so ein paar mal nach einander hat, ist man vermutlich auch bedient.
    Aber sag, wo bleiben denn eigentlich deine Urlaubsfotos? Ich bin schon ganz gespannt. Vor allem auf Würzburg.

    Gefällt mir

    • Wenn sowas vor der eigenen Haustür passiert, ist es natürlich was anderes, da guckt man schon mal hin. Die Explosionen waren glücklicherweise nicht so häufig, so ein Auto auf sein Dach zu wenden ist bestimmt auch nicht billig, wie das hinterher aussieht – da will ja keiner mehr mit fahren. Aber das Hinschmeißen haben sie lange geübt.

      Morgen geht’s los. Bis ich in Würzburg angekommen bin, dauert es allerdings eine kleine Weile.

      Gefällt mir

  3. eindeutig lebe ich im falschen bundesland und falscher stadt. bei uns werden solche filmszenen nicht gedreht. aber es ist eine nette abwechselung, oder?

    Gefällt mir

  4. Bonsoir!

    Du hättest dir ein T-Shirt mit der Aufschrift „I bin a waschechter Bayer“
    bedrucken lassen sollen um damit im Frankenland umher zu wandern.
    Die Hinterwäldlerpatrioten wären dir mit der Mistgabel nachgerannt..;-D

    Als ich dein (klasse) Foto mit den „verwundenen“ Treppen sah, dachte
    ich sofort auch an M.C.Escher ->http://tinyurl.com/hsou5xb
    Auf Pokemon-Monsterjagd warst du ja augenscheinlich nicht..;-)

    Gefällt mir

    • Vielleicht hätte ich es geschafft, ohne Piekser davonzukommen, denn die Bezirksgrenze kann nicht weit gewesen sein – abends fragte uns der spaßige Koch/Wirt/Kellner, ob wir überhaupt wüßten, daß wir am Morgen noch im feindlichen Ausland gewesen seien, womit er natürlich Franken meinte. Hüben wie drüben die gleiche Mentalität.

      Stimmt, ein bißchen hat es was von Escher.
      Sind die auch in so einsamen Gegenden? Ich habe gehört, daß die Leute aus dem Umland extra nach Köln kommen, um hier Monster zu jagen. Ich habe nicht mal ein Smartphone. Die Monsterjäger sollen bloß aufpassen, daß sie nicht überfahren werden oder in den Rhein fallen.;-)

      PS: Dein Kommentar hängt übrigens unter dem falschen Eintrag – ich habe versucht, ihn umzuhängen, aber das funktioniert nicht. Egal.

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s