Urlaub im Schwarzwald (1)

So, da bin ich wieder. Nun muß ich erstmal meine Fotos sichten und sortieren, bevor ich Euch 2.000 Wald- und Moosbilder präsentieren kann. Als Vorschau  – und Zusammenfassung zugleich – ein kleiner Film, die 6-Minuten-Kurzfassung eines zweieinhalbstündigen Dokumentarfilms, mit dem ich alle Dokumentarfilmfestivals gewinnen werde: Harter Realismus, verspielte Musik, Naturdramen, Tierstudien, der Mensch im Allgemeinen und Besonderem – alles drin. Leben eben.

13 Antworten zu “Urlaub im Schwarzwald (1)

  1. Der Schluß ist ja herrlich. Ja, „Vielen Dank!“

    Interessante Wetterherausforderungen oder waren doch die musikalischen Darbietungen aller Arten eher die Herausforderungen?! Time to say goodbye, werden viele dem Dudelsackpfeifer wohl als Geleitwort zu den Toren der Stadt mitgegeben haben, jedenfalls gedanklich.

    Am besten haben mir die sandbadenden Spatzen gefallen. Das Stadtleben ist ja ein Schlaraffenland, überdimensionale Speisen, hier auf dem Land will noch jeder Wurm hart arbeitet werden. Dafür ist die Ernährung doch etwas natürlicher.

    Zum Blog: Sehr schön. Du hast den kompletten Blog hierhin übertragen, nicht?
    Ist das sehr kompliziert?

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    • Tatsächlich habe ich Geräusche und Klänge gesammelt, immer, wenn es mir einfiel, habe ich draufgehalten. Daß es da so viele Spatzen gibt, hat mir gefallen, in Köln sieht man kaum welche.

      Ja, die kompletten acht Jahre in einem Rutsch, das war ganz einfach, da hat blog.de mal was sehr gut gemacht. Die Frickelei hinterher erscheint erstmal kompliziert, aber es geht dann doch ganz gut.

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      • Seltsam, die Vorstellung daß es kaum Spatzen gibt in Köln. In Berlin sind es nach wie vor sehr viele.

        Das mit dem Übertragen in einem Rutsch ist sinnvoll und toll, aber ich trau mich nicht, mein Blog ist doch privat, was mach ich, wenn das nicht klappt und alles plötzlich öffentlich ist?! *seufz*
        Also fange ich lieber neu an. Aber die Bilder sind noch ein Problem. Ich weiß nicht, wie ich die Flickrbilder einbetten kann. Sie erscheinen nicht, nur die html Codes. Außerdem auch noch anderes, wie das Privatschreiben und z.B. auch die Kommentarverwaltung. Ich finde es z.B. immer blöd, daß man bei allen anderen blogs außer bei Blog.de immer über ALLE nachfolgenden Antworten auf Kommis informiert wird, dabei will man doch nur die, die einen auch was angehen…

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        • Mann kann das Blog natürlich jederzeit wieder löschen: Dashboard, WP Admin, Werkzeug, Blog löschen. Das nur als letzte Sicherheit, falls was erscheint, was man nicht will.

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  2. Ich bin begeistert, an Hand der Klangbilder den Film zusammen zu schneiden, ist eine sehr gute Idee. Hattest du schon vorher so etwas im Kopf, so dass du auch ein wenig entsprechend gefilmt hast? Ich denke eher nicht, erst bei Sichtung des Materials kam die Idee, oder? Und ansonsten können wir uns ja bezüglich Bilderflut auf was gefasst machen. Ich bin gespannt, deine Reise-, sprich Wanderberichte, reizen zum Nachmachen, aber leider habe ich es bisher nicht geschafft.

    Einen schönen Guten Abend.

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    • Freut mich. 🙂 Das Kuhglockenkonzert und der Rasenmähermann habe ich kurz hintereinander aufgenommen, und da kam mir die Idee, daß ich das noch ausbauen könnte. Wieviel dann zusammengekommen ist, davon war ich bei der Sichtung selbst überrascht.

      Auch Dir einen schönen Abend!

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  3. Salve!

    Die Idee mit den Zwischenszenen (laufende Beine) find ich gut.
    Was mir persönlich „too much“ ist, sind die Kirchenframes..;-D
    Ich hab mir deinen Film bei YT abgegriffen und werde ihn beizeiten
    mal anders cutten. Eventuell ein Intro hinzufügen. Lass dich überraschen..;-)

    Das Öko-Design hast ja beibehalten. (Was den Stromverbrauch von Bildschirmen
    bei schwarzem Hintergrund betrifft. Vorbildlich!..;-)

    Gruß aus der guten Stube!

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    • Großartiges Gebäude, schöner Chor – gut, sowas ist man in der Hölle nicht gewohnt .;-)
      Ich bin gespannt.
      Ich glaube, eigentlich bin ich konservativ – immer dieses Neue, furchtbar; nichts ist z.B. schlimmer, als wenn im Supermarkt die Waren umgestapelt werden und die Milch plötzlich am anderen Ende steht. Ich bin froh, daß das neue Design so ähnlich ist wie das alte.

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  4. Von mir auch ein „Vielen Dank!“. Der Tonfilm ist Dir gut gelungen. Da freut man sich schon auf die weiteren Schwarzwald-Berichte. Und natürlich freue ich mich, dass Du gut hier gelandet bist.

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  5. Yep, auch von mir „Vielen Dank!“ Sag, diese Sängerin konnte die gar nicht richtig singen? Fand jedenfalls wohl auch der unglücklich dreinschauende Herr neben ihr.

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    • Ein bißchen gemein, wie ich den Ausschnitt gewählt habe, als sie etwas später lauter singen konnte, wurde sich etwas tonsicherer. Der Herr neben ihr hatte gerade eine Lesung beendet, Thommy Bayer ist ja nicht nur Schriftsteller, sondern auch Musiker, was vielleicht seinen Gesichtsausdruck erklärt.

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