Markusplatz

Der Markusplatz in Venedig ist so berühmt, daß sich die ansässigen Cafés alles erlauben können, z.B. kostet ein Espresso unter Umständen 12 Euro (inkl. 6 Euro „Supplemento Musica“ für live spielende Musiker, Stand 2013). Das kann einem auf dem Kölner Markusplatz nicht passieren, da gibt es nämlich gar kein Café, er ist eine Sackgasse mit Wohnhäusern. Kanäle mit Gondeln habe ich leider auch nicht gesehen.

Aber ganz in der Nähe gibt es ein Restaurant mit dem sprechenden Namen „Happy Happi“ – sowas hat nicht jeder! Was es da an Trinki-trinki gibt, weiß ich allerdings nicht, auch nicht, was einem serviert wird, wenn man einen Teller Schmackofatz bestellt.

0 Antworten zu “Markusplatz

  1. Eben! – was soll man da auch, so ohne Papst. Mit dem Papst einen Espresso auf dem Markusplatz in Venedig zu trinken, dagegen hättest Du wohl auch nichts, was? Jedenfalls dann nicht, wenn er zahlt.

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  2. Ja! Stell Dir vor,du gehst zum Bahnhof, sagst am Schalter: „Einmal Markusplatz hin und retour, bitte“, wunderst Dich vielleicht noch, daß Du gar nicht umsteigen mußt, freust Dich schon auf einen Espresso mit Musik – und dann landest Du da! In Köln-Raderthal!! (nightmares become true …). Gut, immerhin hast Du die vermutlich einzigartige Gelegenheit, Happi-Happi im Happy-Happi zu machen, ein kleiner Ausgleich.

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  3. mit dem jet würde ich nicht kommen, aber fahrgeld für die bahn hätte ich schon, gibt ja die sparangebote. leider wird gerade gestreikt, deswegen bleibe ich noch zuhause.
    aber ein kaffee mit dir hätte was… 🙂

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