Mauritiussteinweg

Programmkinos im alten Stil gibt es in Köln schon seit einiger Zeit nicht mehr: Jeden Monat gab es ein Faltblatt, auf dem die Laufzeiten der Filme während der Früh-, Haupt- und Spätvorstellungszeiten aufgelistet waren, die jeweilige Laufzeit richtete sich also nicht nach Besuchserfolg, sondern war von vorherein programmiert. Gezeigt wurden allerdings meistens keine neuen Filme, sondern Filmklassiker und anspruchsvollere Filme, die von den Mainstreamkinos nicht gezeigt wurden. Beliebt waren auch Retrospektiven von Filmen bestimmter Regisseure: Das ganze Werk von z.B. Luis Buñuel, Carlos Saura, François Truffaut oder auch Alfred Hitchcock konnte man hier sehen, aber auch die Filme der Marx-Brothers oder die von Buster Keaton erfreuten sich großer Beliebtheit. Wenn man mal einen Film verpaßt hatte, brauchte man sich keine Sorgen zu machen, man konnte sicher sein, daß er irgendwann hier nochmal auftauchen würde.

Die „Lupe 2“ gibt es schon seit 1968. Früher war die Bestuhlung spartanisch, man saß auf harten Klappstühlen in engen Reihen, aber irgendwann wurde auch hier modernisiert, inzwischen hat man auf Polsterstühlen mehr Beinfreiheit. Im Jahr 2005 wurde der Betrieb eingestellt wegen Streitigkeiten zwischen Betreiber und Vermieter, aber ich glaube, das Konzept hatte sich auch überholt (der letzte Film hieß bezeichnenderweise „Das Spiel ist aus“, nach einem Werk von Sartre). Nun, nach zehn Jahren Leerstand, hat sich ein neuer Betreiber gefunden. Das Kino heißt jetzt „Turistarama“ (der Betreiber hat eine Tapas-Bar mit dem Namen „Jonny Turista“), gezeigt werden Arthouse-Filme, und ab und zu finden Veranstaltungen statt. Prima – würde mich freuen, wenn sich das Kino etabliert.

0 Antworten zu “Mauritiussteinweg

  1. Ich kann mich noch an die alte Lupe2 erinnern.
    Ich finde es schön, dass es Leute gibt, die
    den Mut zu so einer Neueröffnung haben.
    Hoffen wir, dass es sich trägt! :yes:

    In Frankfurt haben leider auch
    viele Programmkinos dicht gemacht. :.
    War früher ein leidenschaftlicher Kinogänger.

    Grüssle Chris :wave:

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  2. Servus!

    Die kleinen Programmkinos verschwinden unaufhaltsam,
    weil sie sich nicht mehr tragen. (Umsatz/Unkosten)
    Ins Kino gehen vorwiegend Jugendliche, und die wollen
    aktuelle Hollywood-Blockbuster sehen.
    Wenn du denen mit Luis Buñuel kommst, ziehen die höchstens
    die Augenbrauen nach oben..;-)
    Ausserdem bekommt man heute für etwa 1500 Euro einen ordentlichen
    HD-Beamer inkl. Leinwand. Bei einer 3-Meter-Projektion kommt auch
    Kinofeeling auf. (Das Gegenargument „Platzmangel“ ist nur Ausrede,
    weil sich Leinwände aufrollen lassen und die Projektoren sich dank
    Lens-Shift praktisch überall platzieren lassen.)
    Für ca. 2000 Euro erhält man einen 65Zoll-LCD (1,63 Meter.)
    Bei 2-3 Meter Sehabstand stellt sich ebenso Kinofeeling ein.
    Daher machen nur noch sogenannte „Erlebniskinos“ Sinn (Umsatz).
    Große Kinoketten wie Cinemaxx etc. 3D / Bombastsound / Digital-Projektion /
    Angegliederte Lokale / Stylische Architektur.
    Klassische Videotheken werden auch verschwinden, da man sich bequem
    für 7-10 Euro monatlich das „Augenfutter“ ins Wohnzimmer streamen
    lassen kann. (Amazon Prime usw.) Oder man legt sich selbst ein Archiv
    an, so wie ich es bevorzuge. Aktuell verfüge ich etwa über 8000 Spielfilme
    auf Festplatten. (Stream zum großen Stubenbildschirm)
    Per Fernbedienung durchs Archiv zappen und per Knopfdruck Film starten.
    Besser gehts nicht..;-)

    Übrigens hab ich erst kürzlich von Carlos Saura „Cría Cuervos – Züchte Raben“
    geguckt. Klasse Film! (Würde auch auf dem USB-Stick Platz finden, den du
    mir schon „seit Jahren“ zuschicken willst..;-)

    Na dann…
    Gruß aus der guten Cineastenstube!

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  3. „Jonny Turista“ – das klingt wie „Auf, nach Kuba!“, also trendy.
    Ich drücke den Kölnern die Daumen, dass es funzt.

    In der Berliner Lupe habe ich wunderbare Filme gesehen.
    Lang, lang ist’s her.

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  4. In Köln ist die Anzahl der Kinos in den letzten 20 Jahren insgesamt stark zurückgegangen. So langsam erholt es sich wieder, habe ich das Gefühl, selbst das Kino am Rudolfplatz soll langfristig wieder betrieben werden. Ich bin gespannt.

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  5. Genau – nicht zu vergessen, daß es immer mehr Fernsehprogramme gibt, in denen manchmal auch gute Filme laufen (obwohl das meiste natürlich Schrott ist). Kino ist für mir inzwischen eine Ausgehsituation: Ich verabrede mich mit anderen, hinterher geht’s in die Kneipe, noch eine Kleinigkeit essen und trinken, sehr schön.

    Den Stick habe ich leider für andere Sachen „mißbraucht“, muß erst wieder Platz schaffen, aber dann! Hast Du noch mehr Filme von Saura? Können alle drauf. 😉

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  6. Die Lupe in Berlin/Kurfürstendamm gibt es sogar noch, habe ich gerade gelesen, als Teil eines Hotels, allerdings nicht mehr für öffentliche Vorführungen.
    http://www.kinokompendium.de/kino_berlin_unbekannte_saele.htm

    „Der Prozeß“ von Welles, „Der Fremde“ von Visconti, um nur zwei zu nennen – Filme, die mich nachhaltig beeindruckt haben, die ich ohne die Programmkinos nie oder erst viel spätergesehen hätte. Als ich in den 80ern das ersten Mal einen Film der Marx-Brothers dort sah, war ich jedoch sehr erstaunt über das kindliche Gemüt des ja meist eher links-intellektuellen Publikums, das sich ausschüttete vor Lachen, wo ich nur schmunzeln konnte.

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  7. Das sieht ja alles sehr nett aus (Link), aber was nützt es, wenn man entweder den ganzen Saal mieten muss oder nur mit spezieller Einladung zu einer Filmvorführung eingelassen wird?

    Bei der Berliner Lupe (damals in der Knesebeckstraße) bin ich nicht sicher, ob ich das Kino entdeckt habe, weil ASKO-Finnlandmöbel in derselben Passage mich unwiderstehlich anzog und schließlich als Kundin gewann, oder ob es umgekehrt war. Jedenfalls sind in meiner Erinnerung ASKO, die LUPE und Hitchcocks „Eine Dame verschwindet“ eine schräge aber untrennbare Allianz eingegangen.

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  8. Es gibt so gut wie keine Filme von C.Saura auf DVD/BD.
    (Deutsche Veröffentlichungen.)
    Von Truffaut und Buñuel dagegen recht viele.
    (Alle DVD/BD-Veröffentlichungen sind auf FP archiviert.
    Da kann ich hilfreich sein..;-)

    Welche TV-Programme meinst du?
    Okay. Für eher anspruchsvolle Filmliebhaber bieten sich Arte und 3SAT an.
    Hin und wieder eine Perle. Ansonsten ist das TV-Angebot für die Tonne.
    (Die Hottentotten-Programme der Privaten möchte ich gar nicht erwähnen.)
    Lineares Fernsehen ist mir seit Jahren fremd. Spielfilme – nur vom Archiv.
    Interessante Reportagen per Mediathek. (Moderne Bildschirme bieten den Zugang
    per Fernbedienung. (HbbTV) Ich persönlich kann Leute nur belächeln, die noch
    linear TV gucken. (Sich Punkt 20:15 Uhr vor die „Glotze“ hocken..;-)

    Noch kurz zu USB-Stick:
    Das darf doch wohl nicht wahr sein! Du hast WIRKLICH EINEN USB-Stick??..;-)
    Guck mal hier: http://www.tinyurl.com/mpncfhs Unbezahlbar, oder!!!?
    Lass es dir mal durch den Kopf gehn..;-)

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  9. Mir persönlich waren solche kleinen Kinos immer schon lieber. Gar nicht mal wegen des Programms. Die kleinen Kinos, die ich so kenne, hatten immer die „normalen“ Filme im Programm. Was ich daran eher geschätzt habe und immer noch schätze, ist die Atmosphäre. Es ist wesentlich ruhiger und gemütlicher als in den großen Kino-Palästen.

    In Kaldenkirchen das Kino wäre da z.B. zu nennen. Ein Saal mit Sofas statt Sitzreihen. Vor jedem Sofa steht ein kleiner Tisch mit einem Telefon, und während des Films kann man an der Popcorntheke anrufen und Nachschub ordern.

    In MG / Rheydt gibt (gab?) es auch zwei solcher kleinen Kinos. Wundervoll.

    Und wir haben das Glück, hier unten auch ein „kleines“ Kino gefunden zu haben, 5 Fußminuten von unserer Wohnung entfernt. Da gehe ich 1.000 Mal lieber hin, als ins nächste „große“ Kino.

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  10. Stimmt, nützt gar nichts. Wie ich gelesen habe, hatte Artur Brauner zu Beginn (1999) durchaus vor, das Kino zumindest zeitweise in der Tradition der Programmkinos weiterzubetreiben, aber daraus ist wohl nichts geworden. Hier steht’s:
    http://tinyurl.com/m8jnbtu

    Ich habe mich gefragt, wieviele Lupe-Kinos es in Deutschland wohl gegeben hat, konnte aber nichts finden, auf einer Seite war von mindestens 11 die Rede. Die Geschichte des Programmkinos scheint noch nicht aufgearbeitet – Bachelor-Aspiranten vorgetreten!

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  11. Das ist wirklich günstig – für den letzten 32-GB-Stick habe ich noch 36 Euro bezahlt. Zufällig fahre ich nachher sowieso bei Saturn vorbei – danke für den Tipp.

    Die dritten Programme zeigen manchmal noch gute Filme im Spätprogramm. Und nicht alle Blockbuster-Filme sind schlecht, neulich habe ich „Django unchained“ bei irgendeinem privaten Sender aufgenommen – ist natürlich ein bißchen Arbeit, die Werbung rauszuschneiden, aber dann ist es ok.
    Aber außer bei Arte und 3Sat scheinen in keinem Sender noch Cineasten zu arbeiten. Früher, als es nur drei Programme gab, wurden im Spätprogramm regelmäßig Retrospektiven von bestimmeten Regisseuren gezeigt.
    Hast Du eigentlich auch Serien? Ich bin gerade im „Lost“-Fieber, erstaunlich, wie gut die Serie ist.

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  12. Mit Sofas und Bestelltelefon ist natürlich komfortabel. In den 70ern und 80ern hatten die Programmkinos allerdings meistens notdürftig gepolsterte Klappstühle in so engen Reihen, daß ein 1,90-m-großer Mann Schwierigkeiten hatte, sich unterzubringen. Ein Film wie „Die Kinder des Olymp“ mit einer Länge von 190 Minuten war da nicht nur ein Vergnügen, sondern echte Arbeit.

    Aber es gibt hier seit ein paar Jahren auch, was Du beschreibst: Ein richtig gemütliches Kino mit drei kleinen Sälen, mit Kippsesseln und Getränke- und Snackservice – nachdem man eine Karte gekauft hat, bekommt man erstmal ein Gläschen Prosecco, wenn man möchte. Dafür bezahlt man dann allerdings auch 14 Euro, statt 7-8 Euro, wie in den anderen Arthouse-Kinos.

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  13. Am Donnerstag liegt „mein“ Stolperstein ganz in der Nähe der Knesebeckstraße. Wenn also nichts dazwischen kommt, muss ich da mal vorbeischauen. Letztens hatte ich am Ku’damm angesichts all der nicht mehr vorhandenen Kinos fast ein Krise und musste mich von Tochter #1 anrüffeln lassen, wann ich denn das letzte Mal am Ku’damm im Kino gewesen sei, um etwas gegen das Kinosterben zu tun. Dabei hatte ich lange Zeit einfach kein Geld für „Uraufführungstheater“, und als ich wieder Geld dafür gehabt hätte, gab es sie nicht mehr. Ich habe dann trotz des mehr oder weniger berechtigten Rüffels (denn der echte Cineast hungert eher, als dass er nicht ins Kino geht), darauf bestanden, dass wir die Stätte des Grauens schnellstens verlassen.

    Das BABYLON ist Dir doch sicher mal untergekommen, während Du in Berlin warst. Das bietet wirklich viel Programm. Keine schlechte Idee, sich überhaupt mal dafür zu interessieren, was zum Thema Kino (nicht Film) an Bachelor-Arbeiten geschrieben wird oder nicht.

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  14. Das ist ein günstiger USB-2.0 Stick. Natürlich kosten höherwertigere
    Sticks (USB-3.0) doppelt soviel. (Dafür weitaus höhere Geschwindigkeit
    beim Schreiben und Lesen.) Die Lesegeschwindigkeit des verlinkten Sticks
    reicht jedoch aus, um Filme über eine TV-Bildschirm-Schnittstelle (USB)
    zu gucken. Hab diesen Stick auch. Das Befüllen zieht sich halt
    gefühlt ziemlich hin.

    Ist schon richtig, dass die dritten Programme auch hin-u.wieder gute
    Filme bringen. Lächeln muss ich darüber, welchen Aufwand du betreibst.
    (Filme aufnehmen und Werbung entfernen.) Denke, ich muss dir mal
    die Netzwelt näher bringen, dich einweihen. ;-D
    Die TV-Anbieter (z.B. ARD/ZDF) kaufen ja die Ausstrahlungsrechte nicht
    auf „Lebenszeit“. Daher verschwinden Filme auch wieder in der Versenkung.
    Aber es gibt ja das paradiesische Internet. Dort findet man (fast) ALLES!
    Wer heute auf eine TV-Filmwiederholung wartet, lebt quasi hinterm Mond..;-)
    (Was ich jetzt dir natürlich nicht unterstellen will..;-D
    Ein paar wenige Ausnahmen gibt es schon. Zwei deutsche Autorenfilmer,
    Klaus Lemke und Herbert Achternbusch verhindern anscheinend die Verwertung
    ihrer Filme. (DVD/BD) Zumindest fast alle. Daher kommt man an die Perlen
    nur per TV heran. Gerade Achternbusch hat ein paar grandiose Filme in den
    90ern gemacht, die komplett verschollen sind. (Der BR hat sie mal vor etwa
    15 Jahren gezeigt. „Ab nach Tibet!“ ’93 / Picasso in München ’97)

    Neuere US-Serien sind (mit ein paar Ausnahmen) nicht mein Ding.
    Kann diesen Hype nicht nachvollziehen. Mich stört daran die Machart.
    (Kammerspiel-Style – Hochglanz-gelackte Schauspieler)
    Alles mit Videokameras produziert. Der Laie bemerkt das nicht. Ich sofort.
    Filmkameras erzeugen ein völlig anderes Bild. Vor 1990 wurde nicht nur
    Spielfilme sondern auch Serien mit Filmkameras (Zelluloid) produziert.
    70er/80er Serien hab ich im Archiv: „Streets of San Francisco“, „Kojak“,
    „Detektiv Rockford“, „Time Tunnel“, „Cannon“, „Kung Fu“, „Bezaubernde Jeannie“,
    „Petrocelli“, „Invasion von der Wega“, „Raumschiff Enterprise“, „Daktari“ 🙂
    und und und.. Diese „alten“ Serien hatten noch gewissen Charme.

    Gruß aus der guten Filmstube!..;-)

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  15. Neulich habe ich mal ein paar Folgen von „Time Tunnel“ gesehen, lief auf Servus-TV oder Anixe, weil ich die früher geliebt habe. Heute muß ich darüber schmunzeln, wie billig die gemacht sind.

    Der Stick ist unterwegs (noch der alte, da er bereits eingetütet war).

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  16. Servus!

    Hier muss man wirklich auf Buchstaben/Zeichenkombis aufpassen.
    (Siehe meinen letzten Kommentar.) B und Klammer generiert
    ein doofes Grafik-Smiley. USB sollte da stehn!

    Natürlich schmunzelt man heute bei solchen alten Serien wie „Time Tunnel“.
    Über das „Puppenstuben-Set“ sollte man halt hinwegsehen..;-D
    Leider entsteht durch das „Glattbügeln“ (Aufbereitung für DVDs/BDs)
    ein anderer Bildeindruck. (Filter verändern die Tiefenschärfe.)
    Guckt man diese Nostalgie-Serien dann noch per LCD-Bildschirm mit
    aktivierter Zwischenbildberechnung, führt das zum sogenannten
    Soap-Opera-Effekt. http://www.tinyurl.com/2egdab3 Ich würde jedem raten,
    dieses Feature zu deaktivieren. (Ist bei jedem TV-Bildschirm möglich)
    Für Kenneraugen wirkt solch ein aufbereitetes Bild einfach schrecklich.
    (In Neugeräten ist diese Zwischenbildberechnung generell aktiviert.)
    Den meisten 08/15-Glotzer fällt das jedoch gar nicht auf..;-)

    Na dann…
    Die Befüllungsaktion ist dir sicher..:-)

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  17. Nun Habe ich nach der „Lupe“ gesucht und in gewisser Weise habe ich sie auch gefunden. Es handelt sich tatsächlich um den exklusiven Kinosaal im Hollywood Media Hotel, das sich jetzt am Kurfürstendamm Ecke Knesebeckstraße befindet. Ich habe an der Rezeption gefragt: Der Saal trägt den Namen „Lupe“ aber die Rezeptionistin wusste nicht einmal warum, sondern beharrte darauf, das Gebäude sei früher ein Bürohaus gewesen. Das stimmt, aber im Erdgeschoss gab es eben diese Ladenpassage und die „Lupe“.

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  18. So „oft“ wie ich ins Kino gehe, ist es definitiv mit meinem Budget machbar. Da muss es schon ein Film sein, der mir wirklich am Herzen liegt. Außerhalb davon gehe ich noch ins Kino, wenn meine Schwester es so wünscht – auch wenn ich den Film an sich dann wahrscheinlich überhaupt nicht schauen würde, aber was tut man nicht alles für das kleine Schwesterlein^^

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