Exkurs: Energiesparlampen

Keine Panik! Giftige Energiesparlampen kann man ganz einfach wieder austauschen: Entweder man bestellt im Internet herkömmliche Glühbirnen (der Handel damit ist allerdings verboten), oder man benutzt wie ich harmlose LED-Lampen. Die giftigen Energiesparlampen gehöre auf den Sondermüll, ich kann nur hoffen, daß man dort richtig damit umgeht.

0 Antworten zu “Exkurs: Energiesparlampen

  1. Dass die neuen Energiesparlampen hochgiftig sind, fand ich schon bei der ersten Meldung damals sehr „befremdlich“ ;D. Ein Bekannter von mir, der in einer entsprechenden R&D-Abteilung arbeitet, meinte, dass das per se auch aus seiner Sicht Unfug sei, aber halt Lobbyarbeit betrieben wurde, um Billigproduzenten aus Asien und Co einen Riegel vorzuschieben, die die technisch anspruchsvolleren Komponenten nicht so einfach wie unsere alten Glühbirnen produzieren können.

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  2. Inzwischen werden die quecksilberhaltigen Energiesparlampen auch in Fernost hergestellt – bei kriminellen Arbeitsbedingungen, ohne Schutzmasken und andere Schutzkleidung, wie ich kürzlich in einer Dokumentation bei 3sat gesehen habe.

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  3. Urgs, danke für die Anmerkung! Hatte ich noch gar nicht mitbekommen… Erinnert mich grad an eine Doku über die Entsorgung „unseres“ Sondermülls (u.a. Alt-Elektronik) in Asien, wo die Leute auch ohne Schutzkleidung mit Schwermetall-belasteten Teilen rumhantieren ://

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