Spichernstr.

Die Spichern Höfe bestehen aus zwei Höfen und den umgebenden Gebäuden, die in einem Gesamtkonzept bis 2005 renoviert wurden.

Gastronomie, Wohnen, Arbeiten, Shoppen, Kulturevents sollen hier an einem Ort stattfinden und ihn beleben. Als ich vor ein paar Wochen zum ersten Mal da war, machte es einen ziemlich verlassenen Eindruck, die Atmosphäre wirkt ein bißchen Schickimicki und ich habe mich kaum getraut, das privat wirkende Gelände zu betreten. Die Mitpreise sind allerdings auch nicht ohne: Bis zu 15,50 Euro der Quadratmeter, dazu kommen noch die Nebenkosten.

Die zweistöckige Halle ist als Markthalle geplant, hier soll sich ein Wochenmarkt mit Gemüse, Fisch etc. etablieren, der an sechs Tagen die Wochen Frischwaren anbietet. Hm – das steht in einer Broschüre von 2005, ob hier schon jemals eine Kartoffel den Besitzer gewechselt hat, wage ich zu bezweifeln. Zum Zeitpunkt meines Besuchs lief gerade eine Fotoausstellung.

0 Antworten zu “Spichernstr.

  1. Das stimmt. Bei der Planung hatte man vielleicht etwas zu romantische Gedanken, lebendiges Treiben und so, wäre doch schön … tatsächlich verirrt sich hierher kaum jemand, wenn er nicht mit der Nase draufgestoßen wird. Außerdem besteht für einen Wochenmarkt hier kaum Bedarf, ganz in der Nähe befinden sich zwei Biomärkte und ein normaler Supermarkt. Als Ausstellungsort ist die Halle aber ideal. Oder vielleicht mal für einen Flohmarkt.

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