Zitat Wikipedia: „Unter Pareidolie (von griechisch para – daneben, vorbei + eidolon – Bild oder Erscheinung) versteht man die Tendenz des Gehirns, bei seiner stetigen Suche nach Mustern und Bildern in der Wahrnehmung diese auch selbst in zufälligen Strukturen oder in Sinneseindrücken geringen Informationsgehalts zu finden.“
Oh, vielen Dank, den Fachterminus für das Hineinsehen kannte ich noch nicht. Vielleicht erinnerst du dich an den Film von Sonogara in der Reihe „Ethnologie des Alltags“, zu der du auch einiges beigesteuert hattest:
http://abcypsilon777.blog.de/2009/03/19/ethnologie-des-alltags-hineinsehen-5786945/
Zwei andere Beispiel hier:
http://abcypsilon777.blog.de/2006/01/26/hineinsehen~508312/
LikeLike
Stimmt, ich erinnere mich wieder. Das Gesicht hätte ich nicht gefunden, und auf den Männeken Pis oder den Bären von Toblerone wäre ich von selbst auch nicht gekommen – aber wenn man es weiß, fällt es einem wie Schuppen von den Augen und man wundert sich, wieso man das nicht schon von Anfang an so gesehen hat.
LikeLike
Hilf mir mal bei der Wolke oben. Was siehst du dort?
LikeLike
Ein ähnliches Phänomen die Kippfiguren, wovon das berühmteste Beispiel die Zeichnung „My Wife and My Mother-In-Law“ (Meine Frau und meine Schwiegermutter) von William Ely Hill ist, hier zu sehen als Avatar deiner Blogfreundin Waltheide.
LikeLike
Im ersten Bild? Etwas unterhalb der Mitte ein Frauenkopf mit spitzer Nase, der in die Ecke rechts unten schaut. Etwas Fantasie gehört dazu, wenn man in der oberen Region des Fotos zwei weit aufgeschwungene Flügel sehen will.
Im unteren Wolkenbild sehe ich ein Hündchen, das in die Ecke rechts oben springt.
LikeLike
wow
danke 🙂
liebe Grüsse
Karen
LikeLike
Niedlich der kleine Murmelbär auf der Rinde. Drawn by nature…ich liebe so was.
Wer sich das bewahrt (Kinder haben das von Natur aus), ist menier Meinung nach reich.
LikeLike
Bei manchen habe ich Schwierigkeiten, beide Figuren zu erkennen. Beim Avatar von Waltheide habe ich es inzwischen heraus, aber z.B. beim folgenden macht es mich ganz kirre, daß ich nur ein altes indianerhaftes Gesicht mit Hut sehe, das nach rechts unten schaut:
LikeLike
Ach ja… einer meiner Lieblingsbeschäftigungen…
in Wolken Gesichter und Figuren zu erkennen / erahnen.
LikeLike
Habs mal eingefärbt für dich. Das zweite Gesicht ist kleiner. Am Mund des Indianers ist der Halsausschnitt:
Der Mann schaut nach rechts:
LikeLike
Ah ja – danke! Es hat zwar trotzdem noch etwas gedauert, aber jetzt hab ich’s – das gleich Prinzip wie bei Hill, nur zur anderen Seite.
LikeLike
Das ist mir mal in meiner Jugend während eines Volleyballspiels passiert, ich stand hinten, wurde glücklicherweise eh nicht angespielt (dachte ich) und war völlig vertieft in Wolkenbetrachtungen. Meine Mitspieler waren später nicht amüsiert, als wir meinetwegen verloren hatten.
LikeLike
Nix zu danken. 🙂
Schönes Wochenende
LikeLike
Reich? Hey, super, ich geb einen aus ;). Nee, ich weiß schon, was Du meinst.
LikeLike
*lach* Ein herrliches Bild baut sich da vor meinen Augen auf…
:))
LikeLike
Ein toller Beitrag, danke schön!!
Regt zum Schauen und Träumen an… :yes:
Gruß
S.
LikeLike
dank für dieses wort!
LikeLike
Gern, freut mich. 🙂
LikeLike
Ein verflixtes Wort – das prägt sich mir nur ganz schwer ein. Das Alter (seufz!)? 😉
LikeLike
vor lauter angetan-sein vergaß ich, die schemenhafte gespensterfrau zu würdigen. wunderbare strichführung. könnte auch von eine berühmten künstlerin sein ….
LikeLike
Ja. Oder es ist vielleicht Eleonora Duse selbst? Eine gewisse Ähnlichkeit ist vorhanden.
LikeLike
wa für eine schöne frau —- ja, in der tat ganz gut getroffen 😉
LikeLike