Pareidolie

Zitat Wikipedia: „Unter Pareidolie (von griechisch para – daneben, vorbei + eidolon – Bild oder Erscheinung) versteht man die Tendenz des Gehirns, bei seiner stetigen Suche nach Mustern und Bildern in der Wahrnehmung diese auch selbst in zufälligen Strukturen oder in Sinneseindrücken geringen Informationsgehalts zu finden.“

0 Gedanken zu “Pareidolie

  1. Stimmt, ich erinnere mich wieder. Das Gesicht hätte ich nicht gefunden, und auf den Männeken Pis oder den Bären von Toblerone wäre ich von selbst auch nicht gekommen – aber wenn man es weiß, fällt es einem wie Schuppen von den Augen und man wundert sich, wieso man das nicht schon von Anfang an so gesehen hat.

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  2. Ein ähnliches Phänomen die Kippfiguren, wovon das berühmteste Beispiel die Zeichnung „My Wife and My Mother-In-Law“ (Meine Frau und meine Schwiegermutter) von William Ely Hill ist, hier zu sehen als Avatar deiner Blogfreundin Waltheide.

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  3. Im ersten Bild? Etwas unterhalb der Mitte ein Frauenkopf mit spitzer Nase, der in die Ecke rechts unten schaut. Etwas Fantasie gehört dazu, wenn man in der oberen Region des Fotos zwei weit aufgeschwungene Flügel sehen will.

    Im unteren Wolkenbild sehe ich ein Hündchen, das in die Ecke rechts oben springt.

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  4. Bei manchen habe ich Schwierigkeiten, beide Figuren zu erkennen. Beim Avatar von Waltheide habe ich es inzwischen heraus, aber z.B. beim folgenden macht es mich ganz kirre, daß ich nur ein altes indianerhaftes Gesicht mit Hut sehe, das nach rechts unten schaut:

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  5. Das ist mir mal in meiner Jugend während eines Volleyballspiels passiert, ich stand hinten, wurde glücklicherweise eh nicht angespielt (dachte ich) und war völlig vertieft in Wolkenbetrachtungen. Meine Mitspieler waren später nicht amüsiert, als wir meinetwegen verloren hatten.

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