Eindringliches Gespräch am Rheinufer

Hey, Alter, was geht …

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,

weiß auch nicht, voll krass den Blues …

daß ich so traurig bin;

nee, mit der läuft auch nix mehr …

ein Märchen aus alten Zeiten,

wieso wieso – woher soll ich das wissen …

das kommt mir nicht aus dem Sinn.

Scheiße kalt hier, Alter …

Die Luft ist kühl und es dunkelt,

kein Bock mehr, ist mir zu krass …

und ruhig fließt der Rhein;

nee, heute werd‘ ich nicht alt …

der Gipfel des Berges funkelt

ey, Alter, laß krachen, bis dann …

im Abendsonnenschein.

Unter Verwendung eines Teils des Gedichts „Lorelei“ von Heinrich Heine.

0 Antworten zu “Eindringliches Gespräch am Rheinufer

  1. Hatte ich schon mal gesagt, daß mir die Leute, die in aller Öffentlichkeit lauthals ihren Lebenswandel in das Handy brüllen, mir unglaublich auf die Nerven gehen? 😉 Kann man ja gar nicht oft genug sagen.

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  2. DAS kann ich nur zu gut verstehen!!
    Manchmal möchte ich hingehen und die Person bitten, auf Lautsprecher zu stellen, damit man wenigstens den gesamten Dialog verfolgen kann und nicht nur die Hälfte… Lästig, was man sich so alles anhören muss! 😦

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