Ausflug nach Leipzig (3)

Als Johann Sebastian Bach 1750 starb, war er 27 Jahre lang als Thomaskantor in Leipzig beschäftigt gewesen und hatte über tausend Werke komponiert. Als Thomaskantor war er zuständig für die Musik. Nicht nur wurde von ihm erwartet, daß er zu jedem Sonn- und Feiertag ein neues Werk aufführte, er mußte sich auch darum kümmern, daß die Musiker und der 93-köpfige Thomanerknabenchor die Stücke einübten. Nach seinem Tod vergaß man ihn schnell: Der Thomaskantor ist tot – es lebe der neue Thomaskantor, in dessen Arbeitsbeschreibung stand, daß er nun seinerseits neue Werke zu liefern hatte. Daß man Bachs Musik nicht mehr spielte, war nicht etwa eine Mißachtung seiner Kunst, es war einfach nicht üblich, Musik von früher aufzuführen. Außerdem galten schon zu seinen Lebzeiten seine Kompositionen als altmodisch, die Leute wollten lieber elegantere Musik hören, melodiöser und eingängiger als die strenge Kontrapunktik des Barock.

Folgende Legende habe ich mal gehört: Ungefähr 70 Jahre nach Bachs Tod entdeckte der Koch des Haushalts des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy, daß der Fisch, den er auf dem Markt gekauft hatte, in beschriebenem Notenpapier eingewickelt war. Er zeigt das seinem Hausherren, und der erkannte sofort die Qualität der Kompositionen, was schließlich zu einer Wiederaufführung der Matthäuspassion im Jahre 1829 führte – und anschließend zu einer Bach-Renaissance im 19. Jahrhundert. Schöne Geschichte, aber vermutlich stimmt sie nicht – so ganz war Bach nie vergessen, seine Schüler hielten die Tradition wach, und seine Klavierwerke wurden als Übungsstücke für Musikschüler benutzt. Aber unstrittig ist, daß es hauptsächlich Mendelssohn Bartholdy zu verdanken ist, daß Bachs Musik in die Konzertsäle und Kirchen zurückkehrte.

Gegenüber der Thomaskirche gibt es ein Bach-Museum, man kann durch die Räume wandeln, in denen Bach – nicht gelebt hat, denn da man keinen Grund sah, von einem verstorbenen Thomaskantor irgendwas aufzubewahren, steht auch sein Wohnhaus nicht mehr. Aber zufällig hat das Haus seines Nachbarn alle Unbillen der Geschichte überstanden, weshalb man kurzerhand das Museum hier unterbrachte. Man betont gern, daß Bach und sein Nachbar sich gut verstanden haben, also – hey, was soll’s, so groß wird der Unterschied zwischen den beiden Häusern nicht gewesen sein. Und außerdem war er hier ja mal tatsächlich zu Besuch. Vermutlich. Im Museum gibt es wenig Museales zu sehen …

… hier eine alte Orgel, da eine alte Truhe, die im Besitz der Familie Bach gewesen sein soll, und das war es auch schon, keine Zahnbürste, kein original Taktstock des Meisters, worauf ich allerdings auch gut verzichten kann. Das Erbe Bachs ist glücklicherweise immateriell, und das hat man im Museum auch erkannt: Sein Leben wird nachvollzogen in Schautafeln und Diagrammen, das ist durchaus interessant, darüber hinaus sind in fast allen Räumen Klangbeispiele seiner Musik hörbar, man kann viele Knöpfe drücken und damit Lautsprecher aktivieren oder sich Kopfhörer aufsetzen. Der Besuch lohnt sich, wenn man die Musik mag.

Und aus dem Fenster hat man einen schönen Blick. Da unten gehen wir gleich Kaffeetrinken.

Fortsetzung folgt.

27 Antworten zu “Ausflug nach Leipzig (3)

  1. Ich muss auch immer, wenn das machbar ist, die Spuren suchen, die große Künstler hinterlassen haben. Es zeigt sich dann immer, dass sie Menschen mit einem Alltag waren und oft genug auch seltsame Gestalten – man kann eben nur dem Menschen näher kommen, nicht dem Genie.

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    • Mich interessieren Berichte und Erzählungen von Zeitgenossen mehr, als beispielsweise eine Tasse, die der Künstler täglich benutzt hat, oder die Originalperücke oder sein Lieblingskissen. Diese Objektverehrung erscheint mir als die Profanisierung des Reliquienkults der katholischen Kirche – man meint, in den Gebrauchsgegenständen noch einen Hauch der Existenz des Bewunderten erspüren zu können. Daß man das möchte, kann ich verstehen, aber mich berührt das nicht. Ehrlicherweise muß ich aber auch gestehen, daß die Vorstellung, daß er genau hier herumgelaufen ist, wo ich nun auch bin, meine Fantasie anregt. Ich stelle mir vor, ich könnte mir in einer Zeitreise anschauen, wie Bach die Goldbergvariationen spielt, ich wüßte, wohin ich gehen müßte, die Örtlichkeit kenne ich ja jetzt. Wie er sich die Zähne putzt oder aus welcher Truhe er seine Nahthemden nimmt, ist mir dagegen egal. Daß das Genie Bach auch nur ein Mensch ist, habe ich sowieso nie infrage gestellt.

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    • Vielleicht bin ich einfach zu „cool“ dafür, mich berührt das nicht sehr. Wie ich oben in meiner Antwort an Manfred schon schrieb, erinnert mich der Wunsch, sich durch Gegenstände dem Bewunderten näher zu fühlen, an katholischen Reliquienkult: In Aachen erhofft man sich Heilung durch das Ansehen einer Windel von Jesus, hier ist man völlig aus dem Häuschen, weil man nach Jahrhunderten eine Truhe gefunden hat, in der Frau Bach die Bettwäsche (oder irgendetwas anderes) aufbewahrt hat, die hier als Sensation hinter Glas ausgestellt wird. Beides erregt meine Spottlust. Der beflissene Hinweis, daß das Nachbarhaus doch fast so gut ist wie das originale Wohnhaus Bachs, rührt mich – durch seine Lächerlichkeit. Ob nun Bach auf einem Stuhl gesessen hat oder Dieter Bohlen, das macht eigentlich keinen Unterschied, soweit es den Stuhl betrifft. Der Unterschied liegt in der Bewertung des Betrachters. Mir ist der Stuhl völlig egal, worauf es ankommt, ist die Musik.

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  2. Bonsoir Monsieur!

    Du hast dir sicher vorgestellt, wie es wohl sei, als weltberühmter Musiker an dieser „Weitpfeiff-Orgel“ zu thronen, vor Weltpublikum die Töne tanzen zu lassen und hinterher weltmännisch eine Schwarzwälder Kirsch zu speisen..;-D

    Klar. Für die Stadt Leipzig ist „Bach“ auch zweckdienlich. Es zieht Besucher/Touristen in die Stadt und der Kämmerer freut sich..;-)
    Wird denn Bach nicht auch mit Pomp aufgeladen, sowie es mit den Reliquien/Hinterlassenschaften geschieht? Schmuckdiamanten sind deshalb so edel, weil sie „veredelt“ werden. Zum Luxus erhobener, kristalliner Kohlenstoff. (Daher fürchtet das Diamanten-Gewerbe synthetische Diamanten wie der Teufel das Weihwasser.)

    Apropos Luxus:

    … 🎶 https://tinyurl.com/ya496x77 🎶 …

    „Luxus ist wie Vitamintabletten.“
    (Annette Humpe..;-)

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    • Ertappt! Gefragt, was ich gern machen würde, wenn ich nicht den Beruf hätte, den ich habe, antworte ich: Ich wäre gern ein perfekter, weltweit gefragter Pianist. Leider fehlt mir das Talent. Mein Ziel wäre, die Goldberg-Variationen so zu spielen, daß ich als Musiker vollkommen hinter der Komposition verschwinde, daß die Zuhörer also denken würden: Das ist doch Bach selbst, der da spielt.
      Zu einer Schwarzwälderkirschtorte sage ich nie nein.;-)

      Du hast recht, die Stadt wäre schon aus finanziellen Gründen blöd, wenn sie nicht irgenwie Kapital schlagen würde aus einem so berühmten „Sohn“. Andererseits würde es diesem großartigen Komponisten nicht gerecht, wenn man ihn nicht gebührend ehrte und feierte. Wo sonst sollte ein Bach-Museum stehen, wenn nicht hier, wo er 27 Jahre gewirkt hat? Als Besucher und Bachmusikliebhaber wäre ich nicht nur enttäuscht, sondern geradezu empört, wenn die Stadt überhaupt kein Angebot hätte. Ich war gern in dem Museum und kann es nur empfehlen, die haben das gut gemacht. Man sollte das noch ausweiten, ich schlage tägliche Konzerte irgendwo in der Stadt vor. Außerhalb des Museums habe ich leider nur einmal Bachmusik gehört – gespielt von Straßenmusikern: Eine Akkordeongruppe spielte die Toccata: Großartig! Luxus und Pomp in Bezug auf Bach – laß mich überlegen … eigentlich nicht. Im Gegenteil, es könnte ein bißchen mehr sein.

      Danke für den Song, schon lange nicht mehr gehört.;-)

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      • Kleine Anekdote:

        Von ’87 bis ’93 war ich Mitbewohner einer WG.
        Das Haus gehörte einem Pärchen mit Kind. Sie bewohnten
        das Haus anfangs nur am Wochenende und vermieteten
        drei Zimmer. Ende ’80 zogen sie im Haus mit ein.
        Er war Zahntechnikermeister – sie angehende Fachärztin
        für Psychiatrie. (Eher ungewöhnliche Verpaarung)
        Sie hatte ein Faible für klassische Musik, stattete mehrere
        Wohnzimmerregale mit Fach-u.Klassik-Literatur aus.
        (Die für alle Mitbewohner zugänglich war.)
        Er hatte eine gute Allgemeinbildung, war aber den Interessen
        seiner Gattin eher nicht zugeneigt.
        Wenn also der meist monatliche Konzertbesuch in der
        Bayrischen Staatsoper anstand, waren es auch gleichzeitig
        „Theatertage“. Er konnte nämlich mit dieser Musik so gar
        nichts anfangen und versuchte sich mit urplötzlich einsetzenden
        Unpässlichkeiten (Husten, Magenverstimmung etc.)
        herauszumanövrieren. Manchmal ließ sie es ihm durchgehen,
        zuweilen musste er aber nach energischen Diskussionen und
        Protesten dann (leider) doch mit. Ich habe dieses „Theater“
        oft mitverfolgt und mich klammheimlich köstlich amüsiert..;-)
        (Vorallendingen, wenn er sich widerwillig in seinen Anzug zwang
        bzw. sein „Theater“ zumindest bis zum Folgetag aufrechterhalten
        musste, um es vermeintlich glaubhaft wirken zu lassen..;-D

        Ich kann mit E-Musik eher „wenig anfangen“.
        Mit Fliege in einem Konzertsaal sitzen und „bewegungslos“
        Geigen-u.Cello-Klängen lauschen – nicht mein Ding.
        (Mich stört an sich nicht die Musik, sondern das meist elitäre
        Drumherum. Zuhause höre ich auch gern mal Werke von Debussy,
        wenn ich dazu in Stimmung bin. Mein Privatarchiv gibts her..;-)

        Dann aber doch „Li(e)bertango“:
        … 🎶 https://tinyurl.com/ybut9hpz 🎶 …
        Beschwingt den Geist..:-)

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        • Schöne Anekdote. Das ist einer der Vorteile, wenn man nicht in einer Beziehung lebt, man muß keine faulen Kompromisse eingehen.;-) Als eine Ex-Freundin mir mal im Auto auf dem Weg zu ihren Eltern streitsüchtig vorhielt, daß ich mir wenigstens ordentlichere Klamotten hätte anziehen können, war ich glücklicherweise so schlagfertig (keine Selbstverständlichkeit), sie aufzufordern, rechts ranzufahren, damit ich aussteigen kann (sie hat dann den Mund gehalten, und die Eltern fanden mich trotz der geflickten Jeans nett). So habe ich es auch immer auf Konzerten gehalten und in der Oper: Wenn die Leute sich aufbrezeln wollen, weil das Ereignis für sie was Besonderes ist, okay, können sie machen, mich interessiert nur die Musik. Viele böse Blicke habe ich damit geerntet, besonders in der Pause, wenn die in vornehmer Abendgarderobe gekleideten Besucher stilvoll mit dem Sektglas in der Hand im Opernfoyer standen – ich würde lügen, wenn ich nicht zugeben würde, daß mir das durchaus auch Vergnügen bereitet hat, als Provokation durch die Gesellschaft zu laufen, aber eigentlich kam es mir nicht darauf an. Als ich dann in Köln war, spielte das alles keine Rolle mehr, hier gibt es eine Musikhochschule mit vielen Aufführungen, viele Kirchen und andere Aufführungsstätten, so daß man auf die Oper nicht mehr angewiesen ist, und da spielt irgendeine Bekleidungsordnung keine Rolle mehr. Und selbst in der Oper ist das heute egal.

          Ich liebe den Klang von akustischen Instrumenten – einem Streichquartett live zuzuhören, das das Quartett von Debussy oder Ravel oder eins von Bartok spielt, ist ein so beglückendes Erlebnis, da kommt keine CD-Einspielung mit.

          Libertango habe ich mal von einem Saxophonquartett live gehört – ein großartiges Stück. Gilt übrigens auch als E-Musik.;-)

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  3. ++Schlaflos in Bajuwarien++

    Ich kann dich verstehen..;-)
    (Was live gespielte Instrumente bzw. „Live-Musik“ betrifft.“)
    Raumakustik spielt auch eine tragende Rolle beim Musikhören.
    In Wohnräumen wird man nicht das Sounderlebnis haben,
    das in „seriösen“ Konzertsälen ermöglicht wird. (Schallreflexion)
    Mit anspruchsvollem Audio-Equipment und Einmesstechnik
    ist eine Näherung möglich. Aber…
    Die CD war eigentlich der Tod der Obertöne. (Mp3 sowieso)
    High-End-CD-Spieler waren/sind zwar in der Lage, mittels
    Signalinterpolation die gekappten Obertöne zu rekonstruieren –
    es bleibt aber eben nur eine Rekonstruktion. Daher höre ich auch
    noch gerne (meine) analogen Schallplatten mit einem Dual 604
    Plattenspieler, weil ich mir dann gewiss sein kann, das volle
    Frequenzspektrum zu hören. (Trifft jedoch nur auf Musikalben zu,
    die analog gemastert wurden. Also Platten vor ’80)
    Klar, mit Smartphone-Kopfhörer bzw. Plastik-Tröter spielt
    es keine Rolle, ob Wave/Flac/Mp3-Sound. Meist nutze ich ebenso
    mein MP3-Archiv. (Küchenbeschallung..;-)

    Auch wenn du aus der Rolle gefallen bist (Bekleidung/Oper) –
    die meisten Besucher halten sich eben an den Dresscode.
    Sehen und gesehen werden. (Und nebenbei so tun, als ob..;-)
    Richard Lugner (alter, vermögender Sack) lässt sich jährlich
    junge hübsche Damen zum Wiener Opernball einfliegen.
    (Selbstverständlich gegen Bezahlung)
    Es versammelt sich, was Rang und Namen hat. Die Society-Elite.
    Hinz und Kunz in Jeans und Shirts haben dort nichts verloren.

    Tja, Monsieur Videbitis.

    Erkennen Sie die Melodie?
    … 🎶 https://tinyurl.com/ycxs6vr3 🎶 …
    (Vermutlich schon..;-D

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    • Als meine Geschwister endlich alle ausgezogen waren aus dem Haus, in dem wir aufgewachsen sind, hatte ich ein längliches Zimmer von ca. 25 qm, große Boxen in zwei Ecken und habe laut die Platten vom ECM-Label gehört, die schon immer eine unglaublich gute Soundqualität hatten – dem Sound trauere ich manchmal nach, das hatte ein bißchen was von Konzertsaal. Um Dir einen kleinen Eindruck zu geben:

      Heute bin ich viel zu faul, auf meinem Plattenspielerdeckel stehen mehrere Türme mit CDs.

      Die Wiener Oper ist nochmal ’ne eigene Nummer. Im Oldenburger Staatstheater, wo die Opern gespielt wurden, die ich damals gesehen habe, bestand die High Society aus provinziellen Frisörsalonbetreibern, Baufirmenbesitzern und verbeamteten Behördenleitern – samt Ehefrauen und weiterer Entourage.;-)

      Früher mußten die die Kandidaten von Quiz-Sendungen noch richtig Ahnung haben. Erinnerst Du Dich an Helmut Langes „Kennen Sie Kino“? Das war ziemlich kniffelig. Und „Erkennen Sie die Melodie“ war ähnlich. Heute müssen die Kandidaten ja nur noch Quatschfragen beantworten, wer hatte in der ersten Juniwoche 1986 einen Nummer-1-Hit? Weiß niemand, und interessiert auch keine Sau, aber wenn man es errät unter vier angebotenen Namen, hat man 1 Mio. gewonnen. Beknackt.

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      • Bonjour!

        Merci für die „Rückführung“ meines Kommentars!
        Vielleicht könntest du bei Gelegenheit noch „Raumakkustik“
        zu „Raumakustik“ korrigieren. Es hat ja nichts mit Akkus zu tun..;-)

        Tja. Leider befinden wir beide uns im „Vergreisungsmodus“,
        was Hörverlust mit sich bringt. Ergo werden wir Musik niemals
        wieder so hören, wie in jungen Jahren. Hüstel..;-D

        Seinerzeit besuchte ich gerne audiophile Messen,
        um mich an für mich nicht bezahlbares Equipment zu ergötzen
        und zumindest einen Höreindruck davon zu bekommen.
        Schallwandlung ist eben nicht gleich Schallwandlung.
        Habe eben gelesen, dass sich das ECM-Label bist Ende 2017
        dem kommerziellen Streaming verwehrt hat und dann doch
        eingeknickt ist. Da haben sicher so manche audiophile Jazzer
        die Nase gerümpft..;-)

        Eines meiner persönlichen Soundreferenz-Alben ist
        nach wie vor „The Dark Side Of The Moon“ von Pink Floyd.
        Besitze die Schallplatte, die CD und SA-CD.
        Akustischer Hochgenuss. Dagegen ist aktuelle Chartmusik
        nur belangloser Fliegenschiss.

        Musik liegt in der Luft..;-)

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