Poesie am Wegesrand

Die Dichterin Hilde Domin wurde 1909 in Köln geboren. Sie lebte nach der Wiederkehr aus dem Exil in Heidelberg, wo sie 2006 starb.

0 Antworten zu “Poesie am Wegesrand

  1. Ja, besonders sympathisch wirkt sie nicht, aber mehr ist mir die Regisseurin auf den Geist gegangen. Filmen hat ja immer was Voyeuristisches, aber hier ist es besonders penetrant.

    Aber ich kann das voneinander trennen: Was auch immer ich von einer Person halte, das Werk spricht für sich. Daß die Domin in dem Film nicht besondres sympathisch wirkt, schmälert für mich nicht die Schönheit ihrer Gedichte. Facetten eines Menschen, einer Persönlichkeit, die man kaum ganz erfassen kann.

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  2. Hast du’s gut, ich kann das nicht gut. Es ist verrückt, aber ich hab das schon öfter gehabt, daß mir die Persönlichkeit von jemandem das Werk verdorben hat. Ich wünschte, ich könnte das so trennen.

    Und stimmt, die Filmemacherin war auch eklig. Schon der Titel „Ich will dich“ ist daneben.

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