Rudolfplatz

Neulich hatte ich die Gelegenheit, vom Dach dieses Gebäudes fotografieren zu können, blöderweise hat es geregnet. Im Mittelgrund sieht man das Hahnentor, ein Überbleibsel der mittelalterlichen Stadtmauer, recht verloren zwischen charakterlosen Häusern stehen. Zweierlei sieht man auf diesem Foto: 1. Köln ist zum überwiegenden Teil nicht älter als 60 Jahre, und 2. Köln kann schön sein, aber in der kalten Jahreshälfte ist es häßlich und uselig. Ich glaube, es wird Zeit, in mein Landgut umzuziehen, um da zu überwintern.

0 Antworten zu “Rudolfplatz

  1. *lach* man faßt es kaum, oder? Frauen wurden als „Dosen“ bezeichnet, die es mit zu „öffnen“ galt. Heutzutage ist der Begriff nicht mehr so im Gebrauch, aber es ist noch nicht so lange her, daß ein Bekannter von mir von seiner Freundin nur als „Torte“ sprach.
    Daß Du ein kreuzbraver Feminist bist, wissen alle, die Dich kennen (schreibe ich hier nur nochmal hin, weil man Dich aufgrund Deines Kommentars für einen üblen Chauvi halten könnte ;-).

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  2. Du hast ein Landgut dieser Art? Ach, das wußte ich gar nicht…
    Sag mal, kann ich mich mal in der Bibliothek umsehen, ich brauche noch Schlachtmaterial für Collagen. Nein, nein, die Bücher brauchen nicht älter als 200 Jahre sein, ich bin ganz bescheiden. :>>

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  3. Naja, ganz so verrucht ist es wohl nur in meiner Erinnerung. Aber hilfreich, wenn man seine neue Freundin beeindrucken wollte… DAS war es auf jeden Fall! In den 70ern wussten die Mädels Qualität eben noch zu schätzen. *verzückt in Erinnerungen schwelgt* :yes:

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