Maastrichter Str.

Neuigkeiten aus dem Laden für fortschrittliches Wohnen: Lampen für das stilvoll eingerichtete Wohnzimmer. Wahrscheinlich ist das die erste Lampe, die um den Schalter herum konzipiert wurde.

0 Antworten zu “Maastrichter Str.

  1. Unsinn, lieber Videbitis, vollkommen falsch! Dies ist das Projekt eines langjährig erfahrenen Teams von Psychologen und Sozialtherapeuten, die der Gruppe „Rettet das positive Image des Mannes“ angehören und hiermit ihre Erkenntnisse in die Praxis umgesetzt haben.
    Der alte Witz (Gott sagt zu Adam: Ich hab ne gute und ne schlechte Nachricht, die gute: Ich hab dir ein Gehirn und einen Penis erschaffen, die schlechte, die kannst nicht beides zugleich benutzen.), der ja gar keiner ist, sondern bittere Realität wie jede Frau weiß und jeder Mann auch, es aber niemals zugeben würde, soll damit ein wenig aufgehoben werden.
    Mann kann hier den Zusammenhang zwischen Erektion und Erleuchtung ganz klar sehen. Das ist DAS Geschenk, daß ER seiner Liebsten machen kann: und es geht doch!
    Oder vielleicht heißt es auch: Was bei Außerirdischen geht (den kleinen weißen Männchen), geht auch bei uns irgendwann. Wart’s nur ab!
    Das ausgerechnet schwarz-gelb erleuchtet ist, ist hoffentlich keine politische Aussage! Ich schlage um aktuell zu bleiben, dem Ladenbesitzer vor, das grüne Männchen zu aktivieren.

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  2. Mir ist nicht klar geworden, Druck- oder Kippschalter? Wenn ich den ttrefflichen Ausführungen von LaWendeltreppe folgen darf, dürfte es sich um Kippschalter handeln. Für ein neu aufzulegendes rundum grünes Männchen würde ich dann aber einen Druckschalter vorschlagen,“gendern“ ist das Zauberwort.
    😉

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  3. Wie jetzt, Gehirn und Penis zusammen benutzen? Sie: „Und wie war’s für dich, Schatz?“ Er: „Super, endlich habe ich die Lösung für die Integralrechnung gefunden, nach der ich schon so lange suche.“ Aber Erektion und Erleuchtung gefällt mir, letzteres wird ja sonst in der abendländischen Kultur oft mit Askese und Leibfremdheit in Verbindung gebrach. Da muß man noch viel üben.

    Ich glaube ja, das sind Signallampen: „Och nö, Schatz, ich hab Kopfschmerzen“ gehört der Vergangenheit an. Man legt den Schalter in die Höhe, und schon weiß der Partner/die Partnerin Bescheid: Man ist bereit. Und wenn der/die andere dann die Lampe mit dem grünen Schirm aktiviert, ist freie Fahrt.

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  4. Ach sooooo, jetzt geht mir ein Licht auf: Männer reden ungern. Das ist dank der neuen Lampen auch nicht mehr nötig. Zing, Licht an und sie weiß Bescheid, auch wenn sie ihm nicht zufällig gerade auf die Hose guckt oder er nicht unter übermäßigem Speichelfluß leidet.
    Genial. So ein doofes „Ich will dich jetzt“ kann mann sich dann sparen. Hauptsache es wird angemacht. In diesem Fall die Lampe. 😉

    PS: Ich hab mich immer gefragt, ob es wirklich Leute gibt, die einander fragen „wie war’s für dich?“, also wenn man das nicht merkt/sieht/hört, dann stimmt was nicht.

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  5. :)) Genau. Aber das Prinzip ist ja schon alt: Trug die Dame eine Kamelie, hieß das: Heute nicht, wegen Unpäßlichkeit oder sonstiger Malaisen.

    PS: Und das ist ja noch verhältnismäßig nett, sich nach dem anderen zu erkundigen. Viele Männer sollen dagegen ja hinterher fragen: „Und – wie war ich?“, natürlich in der Erwartung, daß die soeben „Beglückte“ nur noch stammeln kann: „Mein Held …“.

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  6. Oh shit…hast du so was je erlebt? Also ich verweise das in das Reich der Fabel.
    Aber nun ja, der Bereich der Sexualität ist so voller Märchen, Mythen, Mißverständissen und anderem Hickhack, daß man sich eigentlich davon fern halten sollte. :>>

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  7. Daß ein Mann mich fragte, wie er war? Glücklicherweise nicht, als Hetero wäre das auch eine ziemlich merkwürdige Situation. 😉 Laß mich überlegen … ich glaube, das habe ich in der Frauenliteratur der 70er/80er gelesen.

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  8. Das brauch ich nicht zu fragen, das weiß ich auch so! :>>
    Die einzigen Bastei-Romane, die ich früher gelesen habe, waren Jerry-Cotton-Krimis. Jerry Cotton hätte das natürlich auch nie gefragt.
    Schau hier, es ist sogar schon ein geflügeltes Wort:

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  9. Aha. Oder wie ging dieser Witz, ich glaube Gabi Köster sagte das mal: „Männer lassen sich stundenlang einen blasen und fragen dann noch: war ich gut?“
    (Is ja nach 21 Uhr, da darf man ja über solche Themen reden….*g*)
    Womit sich der Kreis schließt, erinnerst du dich noch an die vaginalen Orgasmen? Der Mythos vom perfekten Sex, vom vaginalen Orgasmus, vom wie-war-ich und vom Manneken Leucht….(siehe oben)

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