Wer nun glaubt, in der Pizzeria, in der dieses Schild hängt, wäre das Abwerfen von Raketen verboten, der irrt: Das Tragen von Schlipsen ist hier unerwünscht, und das hat wahrscheinlich den guten Grund, daß die Betreiber nicht für die Reinigung aufkommen wollen:
Hier ißt man mit den Fingern, und wenn sich der Herr dann den Schlips richtet, hat er das Malheur. Eine kleinere Pizza als die abgebildete gibt es übrigens nicht, wie gut, daß wir uns nicht jeder eine bestellt haben – ehrlich gesagt war ich skeptisch, als mein Freund mir sagte, wir würden uns zu viert eine teilen, mit diesem Ausmaß habe ich nicht gerechnet. Dazu wird Olivenöl mit eingelegten Knoblauchzehen gereicht – sehr lecker!
wow… welch grosse pizza.
habt ihr sie zu viert geschafft?
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Okay… davon könnte man satt werden… :>>
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Doch, zu viert schafft man die gut, der Teig ist dünn – wie er bei einer guten Pizza sein soll.
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Als kleine Zwischenmahlzeit, sozusagen als Snack auf die Hand 😉
Man kann sie auch im Karton mit nach Hause nehmen, im Bus stell ich mir das allerdings schwierig vor.
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Man kann dann aber auch sich schnell neue Freunde machen… :))
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Wie genial ist das denn?
Endlich mal eine „Familien“ Pizza, die ihrem Namen gerecht wird! :))
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Stimmt. Oder Feinde, wenn man nichts abgeben will. 😉
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Und was machen Singles? Werden rund und dick! Schließlich darf man nichts verkommen lassen. 😉
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Ist dass auf der einen Hälfte etwa Thunfisch ???
Ich liebe Thunfisch-Pizza, am liebsten noch mit ein paar Sardellen „aufgewertet“.
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„das“ natürlich nur mit einem s – tschuldigung
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:))
So ähnlich erging es mir, als ich in Spanien ungewarnt eine Totilla für mal eben zwischendurch bestellte, allerdings versenkte ich in der tischfüllenden Speise nicht eine Krawatte, sondern höchst konsterniert meinen Seidenschal.
🙂
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Thunfisch mit Zwiebeln, darauf noch ein bißchen Knoblauch-Olivenöl kommt sehr gut, muß ich auch mal machen. Sardellen sind sehr salzig, oder?
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Da hat man noch was für später dabei. :>>
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*gg* Stimmt… seine Pizza dann zu verteidigen…
könnte eine gewisse Herausforderung sein.
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Das Handy neben der Pizza …. das gehört doch gleich auf den Belag gestopft.
Das ist eine derartige Unart beim Essen diesen Weltempfänger zu haben, ich könnt gerade in die Luft gehen vor Ärger. Was für ein Glück, dass ich nicht am Tisch sitze. Den hätt ich ja schön auf die Schaufel genommen, ob der Herr Wichtig gerade Bereitschaftsdienst hat? Das nächste umfallende Bier, soll das Telefon dersaufen lassen! :devil:
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XXL ist kein Ausdruck dafür :O
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Ja, Sardellen sind wirklich etwas salzig. Wenn ich mir so eine Thunfisch-Fertig-Pizza gekauft habe, lege etwa 5 bis 6 Sardellen obendrauf, das ist dann wirklich ganz lecker.
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:))
Glücklicherweise hat es nicht geklingelt.
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Ich war in Köln mal in seo einem XXL-Hamburger-Laden, da gab es einen Hamburger von ca. 30 cm Durchmesser und von entsprechender Höhe. Wenn man den als Einzelperson innerhalb einer Stunde schaffte, brauchte man nur die Hälfte zu bezahlen. Mal abgesehen davon, daß auch der normale Hamburger da nicht besonders gut schmeckte, finde ich das ziemlich unappetitlich, krankmachende Völlerei, wo einem schon beim zusehen schlecht wird.
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So eine Pizza mit 3-4 Personen OK. Allein ist das der Wahnsinn & ich bin schon ein guter Esser.
Wenn ich diese Fresswettbewerbe sehe wo dann in 10 Minuten 50-60 Hamburger gefressen werden,
sorry für Fressen aber Essen kann ich das nicht mehr nennen, wird mir vom zuschauen schlecht. Wenn ich drei Hamburger vom Goldenen M esse wird es bei mir schon eng.
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Wo genau war das?
Und was hat das Teil gekostet?
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Das ist mal eine große Pizza.
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Trattoria Venezia in der Liegnitzer Str. 27, Berlin/Kreuzberg. Kostet so um die 15 Euro – das klingt erstmal viel, aber wenn man bedenkt, daß vier Leute davon satt werden, ist es ein Schnäppchen.
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… und schmeckte auch ganz gut.
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Dann ist ja gut.
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Apropos „Schlipsverbot“, ohne die näheren Hintergründe zu kennen, könnte mann ja auch auf die Idee kommen, dass hier Männer unerwünscht sind. Vielleicht gibt es solche Lokale in Kreuzberg oder irgendwo in recht alternativen Stadtteilen in Berlin.
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War’s deins? 😉
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Nee, ich brauche eigentlich kein Handy und benutze es nur im „Notfall“, darum ist es fast immer aus. Aber mein Berliner Freund betreut seine voll pflegebedürftige Mutter (ein echter Held, das meine ich ganz unironisch) und muß deshalb immer ereichbar sein. Auch, was meistens Fluch und Pest ist, kann manchmal segensreich sein. 😉
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Das kenn ich noch aus den 80ern – Disco im Jugendzentrum, aber nur für Frauen. Frauencafés, Frauenbuchläden – gibt’s alles nicht mehr, jedenfalls nicht in Köln. Berlin weiß ich nicht, aber eins ist ganz sicher: Falls es noch ein Restaurant gibt, in dem Männer verboten sind, wird es garantiert nicht von Italienern betrieben. 😉
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ok, lass ich gelten. Aber nur in diesem Fall! 😀
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Ich denke, M. ist weit davon entfernt, sich als „Herr Wichtig“ aufzuführen. Mangels Herrenhandtasche hat er das Handy einfach auf den Tisch gelegt. Dass es da liegt, heißt auch nicht, dass es an ist.
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