Heute geht es immer am Rhein entlang in nördlicher Richtung, das Ziel ist die mittelalterliche Zollstadt Zons, ca. 28 km entfernt. Also rauf auf’s Rad, und los geht’s.
Saftige Wiesen mit grasenden Schafen, asphaltierte Fahrradwege, den Rhein immer im Blick – was will man mehr. Aber, am Ende einer Sackgasse, ist auch das erstmal zu Ende:
Ein Zementwerk nährt die Befürchtung, da in einer Großstadt die Industrie ja irgendwo sein muß, daß hier der Ort ist, der in früheren Zeiten dazu beigetragen hat, den Fluß fast fischfrei zu machen. Inzwischen soll man wieder unbedenklich angeln können.
Das Bayer-Werk in Leverkusen auf der anderen Rheinseite, eine chemische Fabrik.
Nachdem auch der riesige Ford-Komplex erfolgreich umrundet ist, gibt es Felder, soweit das Auge reicht, das Land ist so flach, man könnte meinen, man sei in Norddeutschland.
Und da ist das Ziel auch schon in erreichbarer Nähe, der Hintern sehnt sich nach 3 Stunden auf dem harten Sattel nach einem weichen Kissen, und die Phantasie malt sich schon erwartungsvoll aus, was es da wohl schönes zu essen gibt.
Fortsetzung folgt.
Hübsche Tour!
Sehe leider keine Schafe. 😦
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Also bitte, nur für Dich, Schafe unterhalb der Brücke, die zum Stadtteil Mühlheim führt 😉
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Freihändig fotografieren, sowas kannst Du? Oder sind die anderen Fotos nach Deinem Unfall?
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Ist ja nicht gerade schön da.
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Freihändig – für Euch ist mir nichts zu gefährlich. Für innovative Fotografie muß man manchmal Risiken eingehen 😉
Nein, gar nicht schön, für schöne Rheintouren sollte man besser in die andere Richtung fahren. Aber das Ziel – schau morgen.
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Breit grinse!
Danke!
Aber sei ehrlich, man kann nicht von Schafen reden, wenn man keine sieht. 😉
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Ich habe daraus gelernt, im morgigen Beitrag wird von keinem Gebäude erzählt, das nicht auch zu sehen ist. Wenn Du die Mühle dann sehen willst, kannst Du nicht danach fragen, weil Du ja gar nicht weißt, daß sie da ist 😛
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Merke: Heute fragst du nach neun nach der Mühle.
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ach, Schönheit liegt immer im Aug des Betrachters oder Betrachterin 🙂
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Da hast Du natürlich auch Recht, aber wohnen möchte man da – zwischen Zementwerk und chemischer Fabrik – auf keinen Fall, oder? 😉
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:)) nun, nein, lieber nicht 🙂
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