Hohe Str., Ecke Schildergasse

Togo ist ein kleines Land in Westafrika und in Deutschland in letzter Zeit dadurch besonders aufgefallen, daß es überall Kaffee aus diesem Land zu kaufen gibt. Und nun hat mitten in der Stadt an der meistfrequentierten Stelle der Kölner Konsummeile auch noch ein Spezialitätengeschäft aus diesem Land aufgemacht? Weit gefehlt! „Coffee/Cafe togo“ ist ein Pappbecher mit Deckel, in dem eine braune Flüssigkeit schwimmt, die mehr oder weniger nach Kaffee schmeckt, und er ist deswegen „to go“, weil man ihn im Gehen trinken soll oder kann, damit man keine Zeit verliert, die Millionen wollen schließlich irgendwie verdient werden, und wer weiß, wieviel Gewinn einem schon wieder durch die Lappen gegangen ist, während man müßig in einem Café sitzt.

„Rewe to go“ ist nun kein Supermarkt, den man im Vorbeigehen kaufen kann, sondern ein – aufgepaßt – „Convenience Shop“, bitte nicht verwechseln mit einer „Public Convenience“, das ist eine öffentliche Bedürfnisanstalt (und liegt somit am anderen Ende der Verwertungskette). Im Shop gibt es nur „Convenience-Produkte“, ungefähr 1000 verschiedene, also natürlich Getränke aller Art, auch Gebäck, Süßigkeiten, kleine abgepackte Salate mit Dressing im Extradöschen, Sandwiches, aber auch Suppen, Nudelgerichte und Eintöpfe, die man sich direkt im Shop in einer Mikrowelle heiß machen kann. Toll! Und alles „to go“. Während man sich eine Miniportion heiße Nudeln Bolognese mit einer Plastikgabel in den Mund schiebt, ist man schon wieder auf dem Weg in sein Büro, wirft unterwegs noch schnell einen Blick in die neusten Auslagen von H&M und C&A und Kack & Fuck und freut sich über die eingesparte Zeit, hurra. Lebensqualität „to run away“ – die Afrikaner können wirklich nichts dafür.

0 Antworten zu “Hohe Str., Ecke Schildergasse

  1. Der Shop ist der erste seiner Art, wenn das Konzept gewinnbringend ist, plant Rewe auch in anderen Städten, „Togos“ zu eröffnen. Wenn also demnächst in jedem Berliner Kiez so en Laden öffnet, wißt ihr, wem ihr das zu verdanken habt: Den Jecken aus Köln.

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  2. Ich kenne eine junge Projektmangagerin, die schon seit Jahren unbezahlte Überstunden machen muss, so dass sie manchmal wochenlang bis 23 Uhr im Büro hockt. Wo bleibt da noch Zeit und Kraft zum Kochen? Sie ist kein Einzelfall. Ihren Kollegen geht’s genauso. Für solche Leute sind diese Convenience-Produkte gemacht. Man kann das blöd finden, aber es besteht Bedarf. Die Kulturkritik muss aber bei den Arbeitsverhältnissen ansetzen, die solche Produkte nötig machen, bei der totalen Vereinnahmung von Menschen zuungunsten derer, die Arbeit suchen und keine finden. Wenn immer mehr Arbeitsverträge geschlossen werden, die den Passus enthalten, eventuelle Überstunden sind durch das Gehalt abgedeckt, wäre eigentlich die Regierung gefordert, das zu verbieten. Aber das würde unseren sogenannten konservativen Politikern nicht einfallen. To go bedeutet auch, keine Zeit für sich und seine Bedürfnisse zu haben wegen der von dir genannten Millionen, die verdient werden müssen, aber überwiegend auf den Konten der Firmeninhabern landen.

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  3. Herrlicher, kleiner, bissiger „Artikel“. Den müßte Nora Ephron lesen können, sie würde ihn lieben.
    Sie hat ja mal für „E-mail für dich“ was ähnliches geschrieben über „Starbuck’s“.

    Übrigens erinnere ich mich einen Freund meines Mannes vorsichtig gefragt zu haben, ob seine Freundin (aus Arizona) eine Krankheit hätte. Sie trug immer und ewig einen Kaffeebecher mit sich herum, leer oder gefüllt. Ich dachte, sie habe eine Krankheit, bei der Trinken ganz wichtig sei. Er meinte: „Nein, die Amis trinken IMMER.“
    Das war Anfang der 90er hier ja noch vollkommen unbekannt, daß man überall seinen Becher auffüllen kann.

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  4. Auf der einen Seite finde ich das ja nicht schlecht. Wenn ich in München z.B. unterwegs bin, käme mir sowas auch mal recht. Immer nur Currywurst oder Leberkäs-Semmel burnt auf Dauer auch nicht. Und sich in ein Lokal setzen scheitert ja meist schon an den finanziellen Möglichkeiten. 🙄

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  5. Stimmt, danke für die Ergänzung. Es ist ja oft so, daß Kultur- und Gesellschaftskritik in eine Kapitalismuskritik mündet, wenn man sie weiterdenkt.

    Aber das ist nur die eine Seite. Das Angebot weckt auch Bedarf bei Leuten, die durchaus auf Fastfood verzichten könnten, aber zu bequem oder zu dumm sind, sich ordentlich zu ernähren. Ich sehe das nicht zuletzt an mir selbst: Jede Tiefkühlpizza, die ich aus Faulheit in den Backofen schiebe, ist eigentlich eine zu viel.

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  6. Geht mir ähnlich, wobei man Faulheit relativieren muss, denn manchmal hast du sicher einfach keine Zeit und keine Motivation, dich in die Küche zu stellen und richtig zu kochen. Und ehrlich gesagt, manch schöner Beitrag von dir wäre vielleicht nicht erschienen, wenn du gekocht hättest. Es ist auch immer eine Güterabwägung.

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  7. Ja, man sieht das auch immer in den Ami-Serien, wenn in einem Diner die Bedienung an den Tisch kommt und Kaffee nachschütten will: Man braucht nur einmal zu zahlen und kann dann soviel trinken, wie man will. Das kann doch doch nicht gesund sein, denkt sich der gesundheitsbewußte Halböko, aber wer weiß, was für eine dünne Plörre die da zu sich nehmen.

    Ich erinnere mich an eine Szene aus „AllyMcBeal“, in der sie über die erotisierte Beziehung zu ihrem morgendlichen Pappbecherkaffee monologisiert, sehr übertrieben, aber aufschlußreich, eine Form von Fetischismus, der sich aus dem frustrierten Bedürfnis nach Nähe speist und durch das Einverleiben von Waren befriedigt wird.

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  8. „Ally McBeal“, witzig, daß du das jetzt erwähnst, ich habe gestern noch mit meiner Freundin über TV-Serien gesprochen und meinte, daß ich nicht mal die kennen würde. Der Name fällt irgendwie andauernd, aber ich habe keine Ahnung, worum es da geht. (Ich glaube, ich möchte es auch nicht wissen)

    Aber ich fürchte, daß die „Form von Fetischismus, der sich aus dem frustrierten Bedürfnis nach Nähe speist und durch das Einverleiben von Waren befriedigt wird“ in unser aller Leben nur allzu gegenwärtig ist.
    Man sollte als Frau jedenfalls niemals ein Eis am Stiel in der Nähe von Bauarbeitern essen.
    Jetzt darf ich mal dich zitieren „Essen ist der Sex des Alters“. Und man denke nur mal an das Wort „Latte macchiato“. Wenn das nicht schon auf die richtige Richtung weist?!

    Aber zurück zu dem Ami-Dauer-Trink-Exzeß: Mich erinnert das an die Kinder heutzutage mit ihren allgegenwärtigen Nuckelflaschen und Trinkpäckchen. Aus irgendeinem Grunde haben wir als Kinder nie was zu trinken bekommen. Verglichen mit heutigen Kindern. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich eine Trinkflasche hatte. War man länger unterwegs, hielt man zuweilen irgendwo an und bekam „ne Brause“. Und Dauernuckeln gab’s nicht. Als 3jährige mit ner Nuckelflasche?! Niemals! Heute sieht man das andauernd. Man hat zuweilen das Gefühl, daß ist ein Dauer-Stillen im wahrsten Sinne des Wortes: Shut up and drink! (Geh mir nicht auf die Nerven.) Das oral befriedigte Kind nervt eben weniger.
    Ich muß dabei immer an die Kinder einer Freundin denken. Sobald die ins Auto einstiegen, bekamen sie ihre Trinkflaschen sowie irgendein Knabberzeugs und es wurde ihnen ein Hörspiel angemacht. So ruhig gestellt wurden sie klimaanlagenabgeschottet durch die Landschaft gebraust. Keine Fragen, kein Gequengel.
    Ich glaube manchmal, die Amis sind MeisterInnen im „sich selbst stillen“: Dauer-Trinken, Dauer-Shopping (rund um die Uhr), Dauer-TV-Berieselung auf 50 Kanälen.
    Und aus irgendeinem Grunde müssen wir das immer nachmachen.
    Geschickt auch, wie Rewe das freundlich grinsende TO GO Logo gestaltet hat: augenfreundlich grün und kindlich-harmlos, frisch, spritzig, genau auf den oralen Charakter zugeschnitten: „Ich bin drei Jahre und will nuckeln!“
    (Ob Kaffeebecher mit Nuckelflaschencharakter gut gingen. Ich wette JA!)

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  9. Ganz ehrlich, ich weiß genau, was Du meinst. Aber was spricht eigentlich gegen die gute alte Stulle, lecker belegt mit Käse, Gurken und Tomaten, gut eingepackt und im Rucksack verstaut? Schmeckt garantiert besser als alles, was in dem Shop angeboten wird, und billiger ist es auch.

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  10. Da hast Du natürlich Recht! Meistens vergesse ich es, mir welche mitzunehmen. Obwohl ich mir das jedesmal fest vornehme.
    Aber dann kann ich, zumindest hier in Bayern, bei jedem Metzger ein Wurst- oder Käsebrötchen kaufen. 🙂

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  11. Genau den Gedanken hatte ich auch: Gestillt werden. Aaah, wie gut das tut, was jemand anderes mit vielleicht mütterlicher Fürsorge für mich hergestellt hat, damit es mir besser geht im harten lieblosen Alltag. Deswegen wird z.B. in der McDoof-Werbung auch immer eine persönliche Beziehung aufgeboten und von „Liebe“ gesungen.
    Und wenn man das ganze jezt noch im Zusammenhang mit dem ausgestrahlten Fernsehprogramm für Erwachsene sieht, kann man wahrlich von einer Infantilisierung der Gesellschaft sprechen.

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  12. vielleicht erfinden die amis noch „live to go“.
    das leben zum mitnehmen, weil sonst keine zeit vor lauter arbeit fürs eigene privatleben bleibt.

    wir sind selber schuld an dieser entwicklung, denn wir nehmen das so hin wie es kommt, nicht wahr?

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  13. Interessant auch: als ich Kind war, war frau als Stillende eher eine Ausnahme, es hieß ja immer „ich werde mir wohl kaum die Figur vermanschen!“ Heute wird eine Mutter gelyncht, die nicht stillen will.
    Dennoch ist die Infantilisierung eher ein Thema des Heute als des Gestern.
    Aber vielleicht ist der Zusammenhang auch ein anderer. Es gibt ja eine Art „cosy at home“-Bedürfnis, das immer mehr zu kurz kommt. Je kälter es draußen wird (im konnotativen Sinne), desto mehr braucht der Mensch das Warme, Gute, Heimatliche. Von „Forsthaus Falkenau“ über „Essen wie bei Muttern“ bishin zu „Mc Doof I love it!“.
    Übrigens ist es ja auch wirklich so, niemals bekommt man so schnell ein Heimatgefühl wie über Speis und Trank.
    Und durch’s Haus ziehender Kaffeeduft oder der Anblick einer Teekanne sind ganz einfacher Trigger um jemandem zu sagen: Hier kannste bleiben. Und unter’m Tisch die Schuhe ausziehen.
    (Man erinnere sich an dieses Teewerbelied zur Musik von Yussuf Islam: „Komm nach Haus, ruh dich aus wo der Tee schon auf dich wartet…hat man’s gut….“)
    Das Gleiche gilt für Gebackenes. Welche Frau kann einem Mann widerstehen, der mit selbstgebackenem Kuchen vor der Tür steht?! (Kein Zufall, daß auch mein Liebster ausrechnet mit meiner Lieblingskindheitstorte FK bei mir hoch gepunktet hat. Wenn das nicht „nach Haus geholt werden“ ist, dann weiß ich nicht. Mann mit hundekuchenguten Augen, in der Hand eine selbstgebackene Torte, 400 km gefahren, um mich zu sehen, weiche Bärchenfigur, nettes Lächeln…killing!)
    Oder mir hat mal ein Mann in seinem wunderbar wilden Garten Kräuter gepflückt und mir daraus einen Tee gekocht, der mir in selbstgetöpferten Geschirr unter einem Aprikosenbaum serviert wurde. Ich mußte stark an mich halten, mich nicht zu verlieben….
    Und dann erinnere ich mich an den 16jährigen Sohn eines Kollegen meines Mannes, der sagte, er wollte demnächst mit einem Freund zusammen für zwei Mädchen aus seiner Klasse kochen.
    Ich: Die werden begeistert sein.
    Er: Meinste?
    Ich dachte: Junge, du hast keine Ahnung. Der traf sich tatsächlich öfter am WE mit seinem Freund und die beiden kochten zusammen oder backten Brot. Heute ist er 21. Ich frage mich, ob er ein womanizer ist. Ich bin fast sicher.

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  14. Zwar leuchtet mir einerseits ein, was Trithemius da schreibt, aber andererseits … wie ist es denn am Samstag-Shopping-Day? Alle schieben sich durchs Gedränge mit ‚was auf der Hand‘. Bei manchen/vielen ist das auch außerhalb der Arbeitszeit der Lebensstil.
    P.S. Ich muss jetzt das Wort ‚asideti‘ eingeben … *lach* Wie passend!

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  15. Ich glaube, viele praktizieren das schon, Leben im Vorbeigehen: Arbeiten, abhängen, schnell was auf die Hand reinpfeifen. Und wenn dann mal ein Moment der Stille eintritt, erschrecken sie.

    Mit der Schuld ist das so eine Sache: Nicht jeder ist ein Barrikadenkämpfer. Haben sich bestimmte Dinge in einer Kultur erstmal etabliert, kann es schwer sein, sich dem zu entziehen oder was dagegen zu machen. Trithemius gibt ein gutes Beispiel: Es müßte verboten sein, unbezahlte Überstunden vertraglich festzulegen, ist es aber nicht. Was macht man also? Man hat die Wahl: Entweder keinen Job, oder Überstunden.

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  16. Das muß kein Widerspruch sein: Wenn man jeden Tag bis 23 Uhr im Büro sitzt, hat man am Wochenende vermutlich keine Lust, sich an den Herd zu stellen. Andererseits hast Du natürlich auch recht, viele Leute haben keine Ahnung, was sie sich und ihrem Portemonnaie antun, wenn sie sich nur von diesem Zeug ernähren, und es ist ihnen auch egal. Hauptsache, es geht schnell und ist gut gewürzt.

    PS: Asideti? Ach sooo – das Besucherpaßwort. Tja, das Programm von blog.de wußte genau, was Du schreiben wolltest. Daß es auch Latein kann, erstaunt mich allerdings. 😉

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  17. Mensch, Du gibst mir Tipps *lach*. Aber Du mußt zugeben: „mir hat mal ein Mann in seinem wunderbar wilden Garten Kräuter gepflückt und mir daraus einen Tee gekocht, der mir in selbstgetöpferten Geschirr unter einem Aprikosenbaum serviert wurde. Ich mußte stark an mich halten, mich nicht zu verlieben….“, dieser Satz, mit der richtigen Betonung ausgesprochen, würde in einer Satiresendung zu großer Heiterkeit führen, oder? Aber Du hast schon Recht: Family values haben viel mit Essen zu tun, wir übertragen das ja selbst ins quasi Familiäre, wenn man sich mit guten Freunden trifft. Was gibt es besseres als eine ausgedehnte Mahlzeit und guten Getränken. Allerdings, das wissen wir auch, ist das mit Fastfood eigentlich nicht herzustellen, da wird es nur simuliert.

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  18. Ach ja, klar, sollte ja auch zu Heiterkeit führen, ich bin eben hoffnungslos romantisch und ökobratzig und alles auf einmal. Sprich der Typ Frau, den man mit nem Kuchen und nem Minztee rumkriegt. 😉 Oder mit Fritten! :))
    Nein, Scherz beiseite, Fastfood ist der one-night-stand der Ernährung. Wobei mir sofort „Super Size me“ einfällt. Diese Völlerei des Morgan Spurlock und seine schon anrührend naive Veggie-Freundin daneben, die sagt: „Nun mach ich ihm erstmal nen Sprossensalat….“ oh Hoppla, mir fällt gerade auf, daß das ins Auge gehen kann.
    Und das verdrießt uns dann am meisten: Da will man sich was Gutes tun und ißt BIO SPROSSEN! Und hat EHEC am Hals bzw. etwas tiefer. Wenn das was wäre, was man von dem Genuß fetter Knödel in Schweinefett bekommen hätte oder von hormonverseuchtem Goldbroiler mit Natriumglutamat-Beilage, DAS wäre ja noch ok, verständlich, kein Wunder! Aber doch nicht SO!
    Genauso wie Mücken und Bremsen im Wald nie einen Unterschied machen, ob du dort mit der Kettensäge anreist oder brav einen Naturlehrpfad langtrabst. Eigentlich ne Schweinerei!

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  19. Sehr wahr. Todo ist mir allerdings noch viel unsympathischer als Togo. Gern legen Leute ja eine Liste mit allen Todo-Angelegenheit an, um die einzelnen Posten abzuhaken, aber für mich wäre das nur ein weiteres Todo, deswegen habe ich das ganz schnell wieder verworfen.

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  20. Ich muss zugeben, für jemand wie mich der Fast Food gerne aus dem Weg geht, eine echte Alternative.
    Einerseits!
    Andererseits aber auch wieder nicht.
    Preislich finde ich den Laden ziemlich abgehoben, für das was dort geboten wird.
    Und meist habe ich, als Meister der To Go Self Verpflegung, immer eine kreativ gefüllte Tupperdose mit im Gepäck! 😉

    PS: Bald sind Ferien. Sollen wir endlich mal versuchen zu Picknicken? :DD

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  21. Viel zu teuer, finde ich auch. Und jedes kleine Portiönchen extra verpackt, was für ein Müll da entsteht – den der Kunde natürlich mitzahlt. Tupperdosen sind da die bessere Alternative.

    PS: Ferien, hurra! Auch für mich – mitte nächster Woche fahre ich für dreieinhalb Wochen weg und bin erst im August wieder da. Dann wird es ja wohl hoffentlich auch noch ein paar Sonnentage geben.

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  22. nun ja, ich muss gestehen, dass ich einen togo-becher für stadtspaziere sehr zu schätzen weiß —- wieso der allerdings unbedingt nach einem afrikanischen land benannt werden musste, bleibt auch mir auf ewig schleierhaft (netter blick auf das phänomen :))

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