Café Bonnen in der Dürener Str.

Mit einer Vanillecreme, Schlagsahne und einem Brandteig (was immer das ist) – sehr lecker und leicht.

Das Café Bonnen ist ein typisches Oma-Café, jedenfalls haben wir diese Art Café früher immer so genannt: Vorn ist eine Konditorei mit ihren verführerischen Auslagen, nach hinten erstreckt sich ein von künstlichem Licht erhellter langer Raum, in dem alte Leute sitzen und schwatzen. Heutzutage sitzen aber auch immer mehr junge Leute in diesen Cafés – erstens sind die jungen Leute von einst inzwischen selbst Großeltern, zweitens ist der Kuchen ganz ausgezeichnet.

0 Antworten zu “Café Bonnen in der Dürener Str.

  1. Gehe ich recht in der Annahme, daß Deine Kommentare verkappte Werbung sind für das Portal, bei dem Du Mitglied bist und das Dir pro Klick einen Gewinn bringt? Das ist aber gar nicht nett, die Blog-Gesellschaft derart zu mißbrauchen. Ich jedenfalls würde vorerst lieber auf Deine Kommentare verzichten.

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  2. Ist das tatsächlich Brandteig? Der bröselt nämlich normaler Weise nicht so.
    Aber die Torte sieht gut aus! Sind das Amarenakirschen zwischendurch?
    Du bist ja ein Süßer, wie ich gerade merke. 🙂

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  3. Genau. Und wenn man ein Poster von den Rolling Stones aufhängen würde, hätte wahrscheinlich niemand was dagegen, die jungen Leute würden höchstens fragen, aus welcher Zeit diese Dinosaurier stammen. 😉

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  4. Na – in jeder Beziehung! :>> Sonntagnachmittag ein Stück Torte und ein guter Milchkaffee bei angenehmer Begleitung aus der Wahlverwandtschaft – das Paradies auf Erden.

    Ich habe es mir genau erklären lassen: Keine Kirschen, sondern irgendwelche Beeren, ich habe vergessen, welche, geben dem Ganzen eine säuerliche Note, paßt sehr gut zur Vanillecreme.

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  5. Cranberries?
    Wie soll ich das nachbacken, wenn du dir das erklären lässt und dann von „irgendetwas“ sprichst.
    Also diese Ungenauigkeit kann ich nicht mehr länger dulden. 🙂
    Wenn du nächstens entweder nach dem Namen der Torte fragst, oder nach den Ingredenzien! subito!

    Wahlverwandtschaft klingt interessant!
    Milchkaffee – da lauf ich davon!

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  6. Ich habe das Foto per email ans Café geschickt und folgende Antwort erhalten:

    „Sehr geehrter Herr Videbitis,

    es ist schön zu hören, dass Ihnen unser Kuchen geschmeckt hat.

    Die Torte heißt „rheinische Flockensahne“ und ist mit Preiselbeeren gefüllt.

    Mit der Hoffnung Sie weiterhin als Kunden bedienen zu dürfen verbleiben wir

    mit freundlichen Grüßen

    Ihr Café Bonnen Team“

    Das willst Du tatsächlich nachbacken? Toll, dann will ich aber auch ein Foto sehen. Die Vanillecreme ist übrigens so leicht, die muß mit Sahne verrührt gewesen sein. Mmmh – lecker, allein bei der Vorstellung läuft mir das Wasser im Mund zusammen.

    Wahlverwandtschaft, das sind die Freunde, die man so gut wie sicher ein Leben lang behalten wird – sehr rar, deswegen um so wertvoller.
    Kein Milchkaffee? Sondern? Espresso?

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  7. Espresso ja! no milk today, my love has gone away. 😀

    Ich hab doch schon die Birne Helene nachgebacken, kannst du dich erinnern? Da hast du eine so detaillierte Beschreibung geliefert und ich habe versucht sie nachzubacken. Es waren übrigens alle begeistert von der Torte.

    ok, Cranberries sind amerikanisch sprechende Preiselbeeren. 🙂
    Ich werde einmal überlegen, wie ich sie machen werde. Vielleicht doch mit Brandteig? Der wird aber mit der Vanillecreme weich und bröselt nicht. Ich gehe in mich. 😉

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  8. ja, Birne Helene, ich erinnere mich. 🙂

    Googel mal nach „rheinische Flockensahne“ mit Anführungsstrichen, da findest Du eine pdf-Datei mit einem Rezept mit drei Brandteigböden (der oben aufliegende ist zerschnitten, deshalb sieht er bröselig aus). Allerdings besteht bei ‚meiner‘ Torte nur die unter Schicht aus Vaillecreme, die obere ist reine Sahne.

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  9. Montagsdiät? Schnell mal gegoogelt: Das Aufklärungsorgan Bildzeitung weiß Bescheid. Aha. Soso. Dann mußt Du die Torte eben schon Sonntag ganz aufessen, dann kannst Du mit ruhigem Gewissen montags diäten. 😉

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  10. Eigentlich suche ich immer noch was völlig anderes hier, aber bei Brandteig kann ich helfen:
    Bei Brandteig werden fast alle Zutaten (bis auf die Eier) in einem Topf bei mittlerer Hitze verrührt, bis ein Teigklumpen entsteht. Wenn dieser am Topfboden beginnt an zu setzen, nimmt man den Topf vom Herd, lässt die Masse ein wenig abkühlen, fühlt sie in eine kalte Schüssel um und rührt dann erst die Eier darunter. Danach wird der Teig meist per Spritzbeutel weiter verarbeitet, gebacken oder Frittiert. 😉

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  11. Und ist dabei auch noch sehr vielfältig.
    Gebacken kann er wie hier, als Törtenböden verwendet werden. Windbeutel werden auch so her gestellt.
    Frittiert man ihn, bleibt er weich und wird schnell fettig.
    Spritzringe und viel Faschingsgebäck wird so gemacht. 😉

    Ich selbst KANN zwar Brandteig, aber mein Favorit ist es nicht unbedingt, was die Herstellung des Teiges an geht.

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