Rheinpark, Teil 2

Auf Anregung von LaWendeltreppe ein kleines Fotovideo. Die Musik ist von Miles Davis.

0 Antworten zu “Rheinpark, Teil 2

  1. Wirkt richtig traurig mit der Musikuntermalung (der Fahrstuhl, nicht?), gut auch, daß du es geschafft hast, fast keine Menschen drauf zu haben. Das wirkt dann noch verlorener. Wie ein Park, den keiner mehr will, keiner mehr braucht, weil längst irgendwelche anderen Orte mehr Action bieten.
    Ich wünsche mir von dir einen Bildband „Kölns Schattenseiten“ oder noch besser „Berlins Schattenseiten“ mit lauter solchen desolaten Orten, Architektursünden, seltsam trostlosen, skurrilen Bauten usw..
    Ich glaube echt, daß du das sehr gut hinbekommen würdest.

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  2. Um gerecht zu sein: Das ist nur die eine Seite des Parks, es stimmt schon, die „äkschn“ ist woanders, weshalb das Parkcafé auch so heruntergekommen ist: Es lohnt sich einfach nicht, nicht einmal saisonweise, es zu betreiben, zu wenig Gäste. Andererseits habe ich auch einen trüben Tag erwischt, wenn die Sonne richtig knallt und Wochenende ist, dann laufen hier auch mehr Leute herum, wenn auch nicht so viele, wie woanders. Und dieser „Nachteil“ ist auch gleichzeitig sein Vorteil, hier ist es nie überlaufen, man kann also immer herkommen, ohne seine Ruhe zu verlieren, und – wie Blogfreund „ich-bin-es“ richtig sagt – es ist nie so verdreckt hier wie in anderen Parks.

    Für solch einen Bildband ist Köln natürlich wie geschaffen, und in Berlin würde man wahrscheinlich – allein wegen der Größe – auch viele Motive finden.

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  3. Schade, dass ich damals, als ich in Köln wohnte, den Rheinpark nicht zum Laufen aufsuchte. Ich bin zwar öfters am Rheinufer entlang und mit „Laufkollegen“ der KT43 linksrheinisch über den Grüngürtel gejoggt, etwa in der Gegend ums Müngersdorfer Stadion, kann mich aber nicht erinnern, im Rheinpark ‚mal eine längere Strecke zurück gelegt zu haben. Die Anlage hat wohl damals auch recht trostlos gewirkt, so dass sich ihre Vorzüge nicht so rumgesprochen hatten…

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  4. Der Park ist auch eher was für Spaziergänger, oder Inlinskateranfänger, wer richtig ambitioniert joggt, sollte besser in die entgegengesetzte Richtung laufen, also Richtung Bonn. Wann hast Du in Köln gewohnt?

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  5. Ich habe von Anfang 1986 bis etwa Mitte 1988 in Köln gewohnt. Fahre aber heute noch öfters dorthin, wenn ich in der Gegend oder in Deutschland bin. Als ich in Köln wohnte, joggte ich von der Balthasarstraße über den Ebert-Platz an den Rhein, dort dann am Ufer entlang, oft in Richtung Colonia-Haus, ich konnte auf der anderen Seite des Rheines den Tanzbrunnen sehen, dachte dabei, du könntest ja eigentlich auch dort in der Gegend ‚mal joggen…

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