Café im Schokoladenmuseum

Man könnte denken, ich wäre oft hier, aber tatsächlich bin ich in dem Museumscafé zum ersten Mal, es liegt günstig, wenn man sonntags am Rhein spazieren geht, der Wind dann aber so kalt pfeift, daß die Lust auf heiße Getränke den Bewegungsdrang leicht besiegt.

Kuchen und Kaffee sind nicht schlecht, allerdings nichts, weswegen man extra hierher kommen würde, und die Preise sind gesalzen. Aber es ist trotz der Fülle einigermaßen gemütlich und der Ausblick will natürlich auch bezahlt sein.

Auf dem Weg zum Ausgang schnell noch einen Blick in den Schokoladenladen – aha, Ostern ist auch nicht mehr weit.

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  1. Es ist zwar das meistbesuchte Museum der Stadt, aber ich finde, es lohnt sich nicht: Viele großformatige Fotos über den Anbau der Kakaobohne und ihrer Verarbeitung und eine verkleinerte Fließbandanlage plus Schokoladenbrunnen, in den eine freundliche Mitarbeiterin einen Keks pro Person hält – die 7,50 kann man sich sparen, es sei denn, man will seine Kinder beschäftigen. Aber im Café sitzt man ganz nett (und teuer), und im Schokoladenladen kann man sogar Schokoladennudeln und -bier kaufen.

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  2. Das vierte. Bald kriege ich Geld von denen. 😉 Stimmt, mein Wirkungskreis ist witterungsbedingt klein – keine rechte Lust, bei diesem Wetter vor die Tür zu gehen, und wenn, dann um schnell irgendwo einzukehren. Aber das Schokoladenmuseum ist jetzt abgefrühstückt, versprochen.

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