An einer Ecke des Barbarossaplatzes, eines der verkehrsreichsten Plätze der Stadt, steht, viel zu nah an einem häßlichen Betonbau, diese filigrane Stahlplastik „Attilla“ aus dem Jahr 1977 von dem Schweizer Künstler Paul Suter. Lesen wir, was Suter selbst zu seiner Kunst sagt: „Wichtiger als die technische und formale Machart ist der räumlich plastische Ausdruck. Ich versuche, die gezählten Formteile so einzusetzen und zusammenzufügen, daß nicht so sehr die materielle Präsenz bekundet wird, als vielmehr Bewegungen im Raum, Kräfte im Raum veranschaulicht werden.“ Die beabsichtigte Wirkung wird leider weitgehend durch die Umgebung zerstört.
aber nicht mehr lang, dem Haus geb ich 10-15 Jahre höchstens noch, dann wird es weggerissen 🙂
ein schönes WE
liebe Grüsse
Karen
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Ich hoffe, Du hast prophetische Gaben. 😉
Schönen Wochenanfang,
LG
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die hab ich 🙂 :wave: :))
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ps: Dir auch eine feine neue Woche 🙂
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Wir sind am Freitag mit der 16 dran vorbei gefahren.
Und hätte ich nicht DEIN BILD noch im geistigen Auge gehabt, ich hätte es wohl übersehen.
Wie all die Jahre zuvor auch.
Ich komme da nicht oft vorbei.
Aber ich habe es wirklich noch nie bewußt wahrgenommen.
Das Gebäude wirft einenfach einen zu großen Schatten!
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Der Standort ist sicherlich dafür nicht ideal gewählt. Der Plastik wird zu wenig Raum gegeben.
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Wenn sie frei stünde, wäre sie sicher beeindruckend. So laufen viele Leute vorbei und denken: Was’n das für’n Scheiß!
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Bringen wir sie in den Josef-Haubrich-Hof! 🙂
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Yeah – gute Idee, am besten mitten drauf, das würde mir gefallen! 😉
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