Friesenwall

Die Bar „Blauer Engel“, deren Tür hier zu sehen ist, ist nach eigener Aussage die älteste Nachtbar der Stadt in einer Straße, die noch am ehesten Rotlichtcharakter hat, aber der alte „Glanz“ ist wohl stark verblaßt. Ein Glas Wasser kostet 5 Euro. Was dort passiert, muß der Besucher selbst herausfinden, die Werbung, die gespannt machen soll, ist jedenfalls unfreiwillig niedlich: „In gemütliche atmosfere erwarten Sie 3-5 junge hübsche Damen. Unsere spetialität: kleine intime Party.“ Mit Topfschlagen und Blinde Kuh?

„Pleasure and Pain“ ist ein Tattoo-Laden und ein gelungenes Beispiel dafür, wie Firmen Graffiti-Kunst zu Werbezwecken einsetzen (bei Vonskybeat gibt es ein anderes schönes Beispiel). Der Name des Ladens weckt in mir verruchtere Phantasien als die Innenbilder des „Blauen Engel“.

6 Gedanken zu “Friesenwall

  1. Spezialität des Hauses… *gg*
    Das Bild ist aber schon nicht schlecht. Was haben wir denn da…
    *Nase plattdrück*
    Der Türöffner sieht aus wie ein Piecring, eine herzförmige Wärmflasche, ist das eine Zigarette da links oben?

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