Es gehört zu den Vorteilen der Großstadt, daß es Spezialitätenrestaurants aller Art gibt, natürlich von unterschiedlicher Qualität. Wer jemals schon in einem Imbiß in Randlage, in der das dunkelbraune Fett hochgeheizt wird, nachdem man seine Bestellung aufgegeben hat, den Fehler begangen hat, das zu bestellen, was dort Pommes Frittes genannt wird, weiß aus Erfahrung, daß die Kunst des Frittierens gar nicht hoch genug zu achten ist.
An diesem Imbiß ist zu Recht immer viel los, auch am Sonntag, was ein weiteres Plus ist. Man kann zwischen verschiedenen Soßen wählen, auch Sauerrahm und Satésoße sind dabei, ich bleibe aber lieber beim klassischem Ketchup. Eine „kleine“ Spitztüte ist eine volle, günstige Mahlzeit.
Pommes frites ist etwas was ich überhaupt nicht brauche! Obwohl selbstgeschnitzte frische Pommes, herausfrittiert, sind zu einem Steak ganz gut. Aber sonst – bäääh.
Tolles Bild wieder!
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dahin hast du uns noch nie eingeladen. schönes bild.nächstes mal?
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ok 😉
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Gibt es für Österreich typsche Snacks, oder hat die MaDonaldisierung alles platt gemacht?
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Würstelstand!
Wobei da die Döner fest die Finger zur feindlichen Übernahme im Spiel haben.
Langos, Erdäpfelpuffer und Rohscheiben (=frische Kartoffelchips) im Prater.
im Winter Maroni
Bäckereistandln mit allerlei Mehlspeis, gefüllten Semmeln und was weiß ich (gibts aber noch nicht so lange).
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Langos kannte ich bisher nicht, nie gehört, aber wozu gibt’s Wikipedia. Klingt ein bißchen so, als ob es die auch in beiden Varianten gäbe, eklig und gut. 😉
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Die mit Knoblauch ist unsere und da stinkst du drei Tage lang.
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