Die Bar „Chez Moi“ ist eine Striptease-Bar. Das Bier kostet hier pro Flasche 6 Euro, härtere Sachen 11 Euro. Wie – woher ich das weiß?! Ich – äh – habe da in den Schaukasten gekuckt, die drei Fotos waren nicht sehr werbewirksam, unter Erotik stell ich mir jedenfalls was anderes vor. Noch in den 80ern wimmelte es hier von solchen und ähnlichen Läden, Pornokinos reihten sich aneinander, und der Straßenstrich war nicht weit entfernt (habe ich gehört). Heute ist nicht mehr viel davon zu sehen, noch ein Dr.-Müller-Sexshop, eine große Table-Dance-Bar um die Ecke und vielleicht die ein oder andere Bar mit Animierdamen, das war’s.
Die Kirche im Hintergrund ist … ist … verflixt, wie heißt die nochmal …
Das ist doch die mit den dicken Glocken, die Kirche meine ich, das ist doch der, die Kö… ist das nicht in Düsseldorf???
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Also, na, äh, räusper, hust hust, wenn Du bei euch da „irgendwas“ vermißt, hüstel hüstel, schluck, hier in Hannover hat es noch genug davon.
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Wenn Du hier wohntest, hättest Du Dich mit der Erwähnung dieser Stadt eines kaum wieder gut zu machenden Fehlers schuldig gemacht – die Hiesigen ergreift die pure Verachtung, wenn sie diesen Namen hören. So kann man aber Gnade vor Recht ergehen lassen, allerdings bei folgender Strafandrohung: Solltest Du diese Stadt (Stadt? Dorf, sagt ja schon die Bezeichnung!) noch einmal erwähnen, wirst Du zum täglichen Verzehr mindestens eines halben Liters Altbier auf ex verdonnert.
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Aha?! Aha?! Du scheinst Dich ja gut auszukennen 😉
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Nein!!! Ich bin ein wirklich treuer Eheknochen.
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Also ehrlich, nech wahr, nech, ich bin ´ne echt fiese Möp.
Dat sollte ja ma´nur ´nen Spassss sin.
Mir ist das durchaus bewußt, dat ihr die Düsseldorfer nicht möcht.
Aber ich endschuldige mich hiermit hoch und heillig, bei Dir und allen anderen Kölnern.
Ich mag ja Köln auch ganz gern und in D´dorf war ich noch nicht und meine Frau hatte da mal ein Erlebnis der unfreundlichen Art.
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