Teignmouth ist, wie der Name schon sagt, ein kleiner Ort an der Mündung des Flusses Teign.

Eine angenehme Stadt – kleine Geschäfte in engen Gassen schaffen eine wohnliche Atmosphäre.



Hunger – ein nettes kleines Café-Restaurant, alles sehr zwanglos: Man bestellt am Thresen, bezahlt schon mal, und in Windeseile steht alles auf dem Tisch.

Zu früh für Bier … obwohl, die Engländer trinken schon mal gern eins um 10 Uhr vormittags, das habe ich jedenfalls mehr als einmal gesehen.

Anfang September – die Saison geht zu Ende.

Auf solchen Piers sind oft Vergnügungsstätten, bzw. was der Engländer dafür hält, dies ist schon der dritte Ort, der sowas hat.

Diese Orte nennen sich gern irgendwas mit „Leisure“, das englische Wort für Muße … jaja, fremde Welten, neue Erfahrungen, man lernt immer dazu.

Man wirft oben 2 Penny hinein, und mit etwas Glück kommen unten jede Menge wieder heraus – die dann natürlich alle wieder oben hineingeworfen werden, was soll man auch mit so vielen 2-Penny-Stücken? Es gibt pro Halle nicht einen solchen Automaten, sondern zig!

Gut, daß die Häuser Namen haben, man könnte sonst schon mal aus Versehen vor der falschen Tür stehen.

Am Strand ist jetzt nicht soo viel los, aber die Aufsicht paßt trotzdem auf.

Geh mir weg – nicht schon wieder Fish and Chips. Langsam wird’s Zeit, wieder nach Hause zu fahren.
