Jüdisches Leben gibt es in der Stadt schon, seitdem sie besteht. Diese Synagoge wurde Ende des 19. Jahrhundert gebaut, am 9. November 1938 verwüstet und nach dem 2. Weltkrieg weitgehend originalgetreu wieder aufgebaut.
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4 Gedanken zu “Synagoge”
Interessant, weißt du, ich habe noch nie eine Synagoge als Kirche gesehen.
In Wien sehen alle Synagogen wie normale Wohnhäuser aus. Es gibt eine einzige Synagoge im 13. Bezirk, die freistehend in der Zwischenkriegszeit errichtet wurde – die kenne ich aber selbst nicht.
Den Juden war es ja sehr lange verboten eine Gemeinde zu bilden und Gottesdienste abzuhalten.
Von 1424 bis 1794 durften sich keine Juden in der Stadt ansiedeln und Geschäfte betreiben – soviel zur sprichwörtlichen Toleranz der Rheinländer. Erst durch die Einführung des Code Civil durch Napoleon erhielten Juden – jedenfalls theoretisch – gleiche Bürgerrechte, es dauerte aber noch mal über 50 Jahre bis zur völligen rechtlichen Gleichstellung.
Interessant, weißt du, ich habe noch nie eine Synagoge als Kirche gesehen.
In Wien sehen alle Synagogen wie normale Wohnhäuser aus. Es gibt eine einzige Synagoge im 13. Bezirk, die freistehend in der Zwischenkriegszeit errichtet wurde – die kenne ich aber selbst nicht.
Den Juden war es ja sehr lange verboten eine Gemeinde zu bilden und Gottesdienste abzuhalten.
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Von 1424 bis 1794 durften sich keine Juden in der Stadt ansiedeln und Geschäfte betreiben – soviel zur sprichwörtlichen Toleranz der Rheinländer. Erst durch die Einführung des Code Civil durch Napoleon erhielten Juden – jedenfalls theoretisch – gleiche Bürgerrechte, es dauerte aber noch mal über 50 Jahre bis zur völligen rechtlichen Gleichstellung.
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Die Juden in Wien: 1782 durch Joseph II – Toleranzedikt (1781 westfälischer Friede) und drei Jahre später die Freimauerer.
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Das jüdische Wien von Kalmar und Stalzer 2000Vorstellung des Buches “Das jüdische Wien” von Kalmar 2000
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