Hier ist ein Bild meiner neuen Wohnung: Der Boden dreht sich um eine Achse, so daß ich, sooft ich aus dem Fenster schaue, in eine andere Himmelsrichtung sehe. Schön wärs jedenfalls. Der Fernsehturm am Rande des Grüngürtels wurde 1981 fertig gestellt und ist mit 243 Metern das höchste Gebäude der Stadt. In den ersten Jahren konnte man gegen Eintritt hochfahren, es gab eine Aussichts- und eine Restaurantplattform, die sich langsam drehte. Wegen finanzieller Schwierigkeiten wurde später eine Diskothek eingerichtet, das war wohl für kurze Zeit ganz hip, hat sich aber auch nicht gehalten. Nun stehen die Räume leer, soviel ich weiß, ich glaube, ich werde den Turm, der aufgrund einer Umfrage übrigens ‚Colonius‘ genannt wird, demnächst kaufen und einziehen. Ihr seid alle eingeladen zur Einweihungsparty, ich sag Bescheid, wenn es soweit ist.

Was hältst Du denn von einer Galerie für „aufstrebende“ Künstler.
Ich will die erste Ausstellung machen.
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Ist gebongt, Platz genug ist ja da. Und eine so hohe Galerie, das gibt’s wohl nicht so oft 😉
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Davon, da oben zu wohnen, träume ich schon seit
ich in Köln lebe…
Noch schöner fänd ich eine Wohnung im
Heliosturm…
ein rundes Bad, ein rundes Schlafzimmer und
Ehrenfeld liegt mir zu Füssen…
Wär das schöön…
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Das ist immer eine beliebte Frage von Auswärtigen: Wozu ein Leuchtturm mitten in Köln? Damit die Dampfschiffe in Ehrenfeld nicht stranden? Übrigens fällt mir bei Helios immer die kleinste Brauerei Kölns ein, „Braustelle“ an der Venloer Str., das selbstgebraute Bier dort heißt auch Helios. Sehr lecker dort auch das Biergulasch – mmmh, muß ich mal wieder hingehen.
LG
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